Wissenstransfer im Internet –

Drei Beispiele für neue wissenschaftliche Arbeitsmethoden
 
 
 
 
 
 
 

Inhalt

Einleitung

1) Virtuelles Studieren

2) Multimediale und interaktive Wege der Wissensvermittlung

3) Die Bedeutung des Usenet für die wissenschaftliche Arbeit

Fazit

Einleitung

Aus der Ausschreibung des Altdorfer Leibnizpreises 1999 für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler heraus entstand der Gedanke, das angegebene Thema "Die Bedeutung der neuen Informationstechniken für die Entwicklung der Wissenschaften" als Grundlage für unsere Hausarbeit zu verwenden. Im Rahmen des Seminars "Sprach- und Kommunikationswandel durch das Internet?" schränkten wir uns zunächst auf das Medium Internet, dann auf drei ganz spezifische Ausprägung davon ein, nämlich die Themen Virtuelles Studieren, Multimediale und interaktive Wege der Wissensvermittlung und Die Bedeutung des Usenet für die wissenschaftliche Arbeit.

Anhand dieser drei Themen werden wir im folgenden den Fragestellungen nachgehen, inwieweit sich die Techniken der Informationsbeschaffung und –verarbeitung im wissenschaftlichen Bereich durch das Medium Internet verändert haben und welchen Stellenwert sie in der heutigen Wissenschaft einnehmen.

Das Thema Virtuelles Studieren setzt sich mit räumlich und zeitlich flexiblen Lehrangeboten verschiedener Hochschulen, unter anderem der Fernuniversität Hagen, auseinander und beschäftigt sich mit den Perspektiven, die diese neue Lehrform den akademischen Institutionen eröffnet. Der Bereich Multimediale und interaktive Wege der Wissensvermittlung versucht einen Überblick über neue Formen des Bildungspotentials zu geben, die durch die Nutzung dieses Mediums entstehen, während das Kapitel Die Bedeutung des Usenet für die wissenschaftliche Arbeit die Vor- und Nachteile der Arbeit mit Newsgroups und die aktuelle Realisierung des wissenschaftlichen Informationsaustausches zum Thema hat.

Natürlich bot es sich bei dem Thema dieser Arbeit an, sie in Html zu erstellen, um so gleich die Möglichkeiten des Hypertextformates voll auszuschöpfen. Auf Frames und Graphiken wurde zugunsten der Lesbarkeit mit Textbrowsern und der Übertragunsgeschwindigkeit verzichtet, so wie das Html-Format es auch nötig machte, die Endnoten in gesonderten Dokumenten zusammenzufassen. Alle drei Arbeiten sind aufgrund der Übersichtlichkeit in einzelnen Unterordnern abgelegt.

Zurück zum Inhaltsverzeichnis