Aus der Presse

Sie nennen es Sport

Sportphilosophische Betrachtungen zum Begriff E-Sport

Seit der Verfügbarkeit schneller DSL[]-Anschlüsse müssen Computerfans nicht mehr LAN-Partys organisieren, sondern können sich vernetzen, ohne das Haus zu verlassen. Zum Schutz vor den negativen Folgen des einsamen Stubenzockens wie zum Beispiel Bewegungsarmut, motorische Defizite, Schlafmangel, Fehlernährung, soziale Exklusion und Spielsucht hat Südkorea 2011 das Cinderella-Gesetz verabschiedet: Kindern unter 16 Jahren ist zwischen Mitternacht und 6 Uhr früh das Spielen verboten. Sportvereinen, die an neuen jungen Mitgliedern interessiert sind, und Firmen, die von »E-Sport« reden und Computerspiele meinen, hält Sportphilosoph Volker Schürmann entgegen, dass der Begriff »E-Sport« ein Marketingbegriff und »E-Games« proprietäre Handelsgüter seien. Sport dagegen ist Gemeineigentum. [30.07.2019, 11:50 Uhr, Quelle: APuZ, Robin Streppelhoff]

Second Screen ;) (extern)

Manu Raster

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