Aus der Presse

Erstmals mehr Mobilfunk- als Festnetztelefonate

Rund 119 Milliarden abgehende Gesprächsminuten zählte die Bundesnetzagentur für 2018 im Mobilfunk – im Festnetz nur noch 107 Milliarden Minuten.

Noch vier Jahre zuvor waren es 150 Milliarden Minuten vom festen Anschluss. Ursache für den signifikanten Anstieg bzw. die Umverteilung dürfte unter anderem die Abschaffung der Roaming-Gebühren in der EU sein – was ein Telefonat aus dem Urlaub per Smartphone attraktiver macht. Bei Telefonaten aus dem EU-Ausland betrug das Plus 14 Prozent. Beim Mobiltelefonat sinken vor dem Hintergrund von WhatsApp[] & Co. weiterhin die Anzahl der SMS-Mitteilungen; pro SIM-Karte[] werden nur noch 5 Mitteilungen per SMS übertragen. [15.05.2019, 14:19 Uhr, Quelle: heise.de]

Torsten Siever

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