Aus der Presse

Skype-Telefonate wurden in Heimarbeit ausgewertet

Microsoft-Mitarbeiter in China hörten Cortana- und Skype-Aufnahmen auf Laptops daheim ohne Sicherheitsmaßnahmen an.

»Ein ehemaliger Microsoft-Mitarbeiter hat verraten, wie Tonaufnahmen durch Menschen ausgewertet wurden, die durch das Assistenzprogramm Cortana[] sowie bei Skype[]-Telefonaten gesammelt wurden. Laut dem Insider legte Microsoft dabei so gut wie keinen Wert auf Datenschutz. Mitarbeiter wurden vom Unternehmen offenbar beliebig ausgewählt und keiner besonderen Sicherheitsüberprüfung unterzogen. [...] Über eine Web-App für den Chrome-Browser (erstaunlicherweise nicht Edge[]) wurden dem solcherart schnell rekrutierten Mitarbeiter Tonschnipsel zugespielt, die transkribiert und auf Tonqualität bewertet werden mussten. Die Aufnahmen wurden nicht verschlüsselt, die Zugangsdaten für die Web-App erhielt der Mitarbeiter im Klartext per E-Mail.« [11.01.2020, 09:21 Uhr, Quelle: futurezone]

Peter Schlobinski

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