Aus der Presse

Echtzeitüberwachung von US-Schülern mit KI

Der Dienstleister Gaggle überwacht die digitale Arbeit und Kommunikation von rund fünf Millionen Schülern.

»Schießereien, Massaker und Selbstmorde an US-Schulen erhöhen die Nachfrage nach technischen Lösungen, wie sie nach eigenen Angaben der in Illinois sitzende Anbieter Gaggle verfügbar macht. Die Firma setzt auf einen Mix aus einem proprietären System mit Künstlicher Intelligenz (KI) und menschlichen Begutachtern von als schädlich oder gefährlich erkannten Inhalten, um potenziell tödliche Taten zu verhindern. Zugleich soll das Programm dabei helfen, Kinder und Jugendliche zu ›guten Bürgern‹ zu erziehen. Mit dem Ansatz wirft die Firma aber Fragen nicht nur zum Datenschutz der Betroffenen auf.« [03.11.2019, 10:50 Uhr, Quelle: heise online [Stefan Krempl]]

Peter Schlobinski

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