Aus der Presse

Glasblock simuliert künstliche Intelligenz

Um handgeschriebene Ziffern zu erkennen, braucht man normalerweise Kamera, Sensoren und ein komplexes Computersystem. Oder ein Stück Glas.

»Ein speziell hergestellter Glasblock erkennt handgeschriebene Ziffern und übersetzt sie in ein maschinenlesbares Signal – eine Aufgabe, für die man bisher Kamera und Computer benötigte. Wie eine Arbeitsgruppe um Zongfu Yu von der University of Wisconsin-Madison berichtet, nutzt ihr Design die optische Struktur von Glas, um aus handgeschriebenen Ziffern jeweils ein Lichtsignal an einem spezifischen Punkt zu erzeugen. Dazu simuliere die innere optische Struktur des mit Luftblasen durchsetzten Glasblocks den Effekt von Kamera, Sensoren und einem trainierten neuralen Netzwerk, die man normalerweise für diese Aufnahme benötigen würde.« [13.07.2019, 09:36 Uhr, Quelle: Spektrum der Wissenschaft [Lars Fischer]]

Peter Schlobinski

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