Aus der Presse

Handygucken lässt Nackenhorn wachsen

Forscher der University of Sunshine Coast im australischen Queensland haben nun im Röntgenbild sichtbare Veränderungen am Kopf entdeckt, die sie auf den Handy-Gebrauch zurückführen.

»Die Forscher hatten über einen Zeitraum von drei Jahren insgesamt 1200 Röntgenaufnahmen des Schädels und der Halswirbelsäule von Patienten im Alter zwischen 18 und 86 Jahren ausgewertet. Dabei stellten sie bereits 2016 fest, dass die erkennbaren knöchernen Veränderungen am Hinterkopf vor allem bei jungen Männern im Alter von 18 bis 30 Jahren zu sehen waren. Insgesamt stellten die Forscher ein Knochenwachstum von drei bis fünf Millimetern bei rund 40 Prozent der untersuchten Personen fest. In extremen Fällen konnten sogar zehn Millimeter und mehr gemessen werden. Normalerweise treten solche Veränderungen nur im hohen Alter bei Menschen auf, die sich über Jahre hinweg starken körperlichen Belastungen aussetzen.« [22.06.2019, 08:49 Uhr, Quelle: ntv]

Peter Schlobinski

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