Aus der Presse

Langes Fernsehen schadet dem Gedächtnis

Aber kann man das tatsächlich messen? Daisy Fancourt und Andrew Steptoe vom University College London haben versucht, dies zumindest für Menschen über 50 zu ergründen.

»Sie konnten zeigen, dass es zumindest eine Korrelation zwischen der Länge des Glotzens und einer Verschlechterung des verbalen Gedächtnisses gibt: Wer im Verlauf der Studie täglich mehr als 3,5 Stunden vor dem TV-Gerät saß, wies einen stärkeren Abbau in diesem Bereich auf als die Vergleichsgruppen. Ausgewertet wurden dafür die Daten von rund 3600 Personen über 50 Jahre aus der ›English Longitudinal Study of Aging‹, die zu Beginn der Studie keine Demenzanzeichen aufwiesen.« [13.04.2019, 10:02 Uhr, Quelle: Spektrum der Wissenschaft [Daniel Lingenhöhl]]

Peter Schlobinski

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