Aus der Presse

Warum Google Webadressen modifiziert

Googles Chrome-Browser blendet bestimmte Teile der Web-Adresse aus und zeigt etwa das www nicht mehr an.

»Der Digitalkonzern Google[][] macht sich daran, die Orientierung und das Umhersteuern im Netz neu zu ordnen. Im bildlichen Sinne pinselt Google gerade erst mal ein paar Straßenschilder und ein paar Hausnummern neu an. Danach wollen die Software-Entwickler aber am liebsten alle Straßenschilder abmontieren und ganz neue Adressen vergeben. [...] Webseiten enden nicht immer nur auf .de oder .com, sondern auch auf .blog, .dance oder .hotel. Diese Vielfalt birgt Risiken. Woher soll ein normaler Nutzer wissen, dass die echte Seite der Bank auf .bank endet und nicht auf .cloud[]? Um das herauszufinden, muss der Laie darauf klicken – und ein falscher Klick kann genügen, um auf einer Webseite zu landen, die von Cyberkriminellen gesteuert wird und dem Nutzer unbemerkt einen Trojaner[] unterjubelt.« [11.09.2018, 07:42 Uhr, Quelle: Süddeutsche Zeitung [Hakan Tanriverdi]]

Peter Schlobinski

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