Aus der Presse

Machine Learning soll Lücken bei Wikipedia füllen

Die Software Quicksilver findet Quellen im Web und verfasst automatisch Artikel.

»Noch immer gibt es berühmte Menschen, vor allem Frauen, deren Namen in der Online-Enzyklopädie Wikipedia nicht aufgenommen sind. Das Start-up Primer ist dieses Problem über Machine Learning angegangen: Quicksilver sucht »nach Information über Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die auf Wikipedia bisher nicht erwähnt wurden und verfasst darauf aufbauend einen Rohentwurf eines Wikipedia-Eintrags. Die Software hat bereits rund 40.000 Artikel verfasst, doch die meisten von ihnen enthalten noch den einen oder anderen kleineren Grammatikfehler. [...] Primer möchte die Software nach der Wissenschaft auch auf andere Branchen – etwa Politik – ausdehnen und Quicksilver auch in anderen Sprachen, etwa Russisch und Mandarin, anbieten.« [05.08.2018, 09:22 Uhr, Quelle: futurzone; Foto: WHGI, whgi.wmflabs.org]

Peter Schlobinski

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