Aus der Presse

User glauben Fake News bei Gefahrenlagen

Die meisten aktiven Nutzer des Kurznachrichtendienstes Twitter neigen bei Gefahrenlagen zu Fake News, indem sie den ursprünglichen Post retweeten oder liken.

»Werden die übernommenen Informationen als Unwahrheiten entlarvt, korrigieren aber nur rund 20 Prozent ihre falschen Publikationen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Forschern der University at Buffalo. [...] Die Forscher haben drei Arten von User-Verhalten untersucht. Twitter[]-Nutzer können falsche Nachrichten weiterverbreiten, versuchen, sie durch Recherche zu bestätigen oder sie generell anzweifeln. Dabei zeigt sich, dass 86 bis 91 Prozent der Nutzer falsche Nachrichten einfach teilen, indem sie den ursprünglichen Beitrag retweeten[] oder mit einem Like versehen. Nur fünf bis neun Prozent versuchen, augenscheinliche Fake News zu recherchieren – typischerweise, indem sie retweeten und nachfragen, ob die Information korrekt ist.« [15.05.2018, 06:54 Uhr, Quelle: pressetext [S. Manzey]]

Peter Schlobinski

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