Aus der Presse

Junge Erwachsene meiden Face-to-Face-Gespräch

Social Media bevorzugt eingesetzt, um mit Fremden zu kommunizieren.

»Dies geht aus einer aktuellen Erhebung der britischen Wohlfahrtsorganisation Cancer Research UK hervor. Demnach vermeiden 18- bis 24-Jährige das direkte Gespräch mit der Nachbarschaft 20 Mal häufiger als die über 55-Jährigen. In Bezug auf die Kommunikation sehen Experten eine generelle Spaltung der Generationen Millennials und Baby-Boomer. Fast 44 Prozent der 18- bis 24-Jährigen haben angegeben, dass ihnen wohler dabei ist, Social-Media-Dienste sowie Messaging-Apps zu nutzen, um mit Personen zu kommunizieren, die ihnen unbekannt sind. Nur zwei von fünf Befragten dieser Altersgruppe würden ein persönliches Gespräch bevorzugen, während es bei den über 55-Jährigen 67 Prozent sind. Mehr als ein Viertel der jüngeren Teilnehmer hat noch nie in öffentlichen Verkehrsmitteln mit Fremden gesprochen. Hier bevorzugen 47 Prozent das Hören von Musik.« [30.01.2018, 08:26 Uhr, Quelle: pressetext [C. Schmolmüller]]

Peter Schlobinski

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