Aus der Presse

Gesichtserkennung mit Schminke ausgetrickst

Der russische Entwickler Grigori Bakunow will seine Erkenntnisse aus Angst vor Missbrauch nicht öffentlich machen.

»Der russische IT-Sicherheitsexperte Grigori Bakunow hat einen Weg gefunden, um der omnipräsenten Überwachung zu entgehen: mit Schminke. Ein Algorithmus erstellt bestimmte Formen und Muster, deren Schablone dann auf das Gesicht des Nutzers aufgetragen wird. Damit können aktuelle Systeme zur Gesichtserkennung getäuscht werden, schreibt Bakunow in seinem Blog. [...] Öffentlich bereitstellen will Bakunow den Algorithmus für Schminkmuster jedoch nicht. Er befürchtet, dass er missbräuchlich verwendet werden könnte. So ließen sich auch Kamerasysteme von Banken täuschen oder polizeiliche Ermittlungen stören.« [25.07.2017, 10:44 Uhr, Quelle: derStandard]

Peter Schlobinski

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