Aus der Presse

Twitter bringt neue Funktionen gegen Hass-Postings

Um Hass-Postings und Mobbing einzuschränken führt Twitter neue Funktionen ein, etwa die optionale Blockade bestimmter Begriffe oder ein zeitlich begrenztes Reichweitenlimit.

»Bisher verließ sich Twitter[] – wie auch viele andere Online-Dienste – vor allem auf Beschwerden der Nutzer. Es gehe nun darum, mit Hilfe von Algorithmen typisches missbräuchliches Verhalten zu erkennen – etwa, wenn von einem Profil massenhaft Nutzer angeschrieben werden, die ihm nicht folgen. Solchen Twitter-Konten werden dann für eine Zeit Einschränkungen auferlegt: Zum Beispiel können ihre Tweets[] nur von den Nutzern gesehen werden, die ihnen folgen. Eine weitere Neuerung ist, dass Nachrichten und auch Unterhaltungen mit bestimmten Begriffen oder Sätzen von Nutzern komplett aus ihrer Timeline ausgeblendet werden können. Bei der ersten Vorstellung einer solchen Funktion im November galt sie nur für Benachrichtigungen. Die Nutzer können entscheiden, ob die Sperre einen Tag, eine Woche, einen Monat oder unbeschränkt gelten soll.« [02.03.2017, 03:27 Uhr, Quelle: futurezone]

Peter Schlobinski

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