Aus der Presse

Soziale Medien machen Menschen oberflächlich

Wissenschaftler stellen verminderte Fähigkeit zur Selbstreflexion fest.

»Ein oberflächlicher Mensch ist im Gegensatz zu einer Person mit hoher moralischer Integrität im Normalfall deutlich häufiger auf Facebook[] und Co unterwegs, wie eine neue Studie der University of Windsor ergeben hat. [...] Schüler, die häufig auf sozialen Medien aktiv sind, maßen dem Streben nach Image oder Genuss einen hohen Stellenwert bei. Sie waren aber auch weniger in der Lage selbstreflexiv zu denken. Je intensiver die Aktivität eines Schülers mit sozialen Plattformen war, umso schwerer war dessen Beeinträchtigung, moralische Urteile zu fällen. Das wiederum könnte sich langfristig schädlich darauf auswirken, wahre Freundschaften aufzubauen, so die Forscher.« [05.03.2016, 08:16 Uhr, Quelle: pressetext [C. Sec]]

Peter Schlobinski

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