Aus der Presse

Die größte Suchmaschine der Welt

... ist nicht etwa Google. Ehemalige IBM- und Google-Mitarbeiter starten Cuil.

Nach eigenen Angaben nimmt die neue Suchmaschine Cuil den öffentlichen Betrieb mit einem Index[] von 121 Milliarden Webseiten auf. Cuil soll dabei Ergebnisse nicht nur anhand von Linkanalysen und Traffic reihen, sondern auch aufgrund einer inhaltlichen Analyse.

Die Google[][]-Konkurrenz ist von dem ehemaligen IBM-Manager Tom Castello, Anna Patterson und Russell Power aufgebaut worden. Patterson war für Googles Suchindex TeraGoogle, GoogleBase und Googles Werbe-Matching-Technik verantwortlich. Power, ebenfalls Ex-Google-Mitarbeiter, war technischer Leiter der TeraGoogle-Server und verantwortlich für Webranking und automatisierter Spam[]-Erkennung.

Ungewöhnlich ist die Darstellung in drei Spalten, die aber auf zwei Spalten reduzierbar ist. Auch die typischen Spracheinstellungen oder anderen Optionen einer erweiterten Suche, wie Dokumenttyp oder TLD[]-Einschränkung fehlen. Dafür wartet Cuil mit einem "SafeSearch-Filter" auf, der pornografische Inhalte ausblenden kann. Außerdem werden bei der Suche Textvorschläge gemacht und in die Ergebnisdarstellung Bilder integriert.

Cuil wurde von so vielen Nutzern getestet, dass sie zeitweise nicht erreichbar gewesen ist. Die Rückmeldungen der Nutzer reicht von "Google ist Geschichte!" bis "Findet fast nichts". [28.07.2008, 11:43 Uhr, Quelle: Golem.de]

zur Startseite der Suchmaschine Cuil (extern)

Torsten Siever

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