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Antos, Gerd (2017). »Wenn Roboter „mitreden“... Brauchen wir eine Disruptions-Forschung in der Linguistik?«. In: Zeitschrift für germanistische Linguistik, Nr. 45/3. S. 392–418.

ISSN: 03013294

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Abstract: Werden mit uns interagierende Roboter unser bisheriges Verständnis von sprachbasierter Verständigung verändern? Werden synthetisierte Sprach-Imitate von menschlichen Äußerungen kaum mehr zu unterscheiden sein? Sind netzbasierte Algorithmen kommunikativ wirkungsvoller als Argumente? Und: Ist Software nicht längst Sprache(n) funktional überlegen?

Vor dem Hintergrund einer aufblühenden Medienlinguistik plädiert der Essay in 12 Thesen für eine linguistische Disruptions-Forschung: Inwieweit wird unsere tradierte Sprachkultur von der Digitalisierung „disruptiv“, d. h. „kreativ zerstört“? Welche Formen der Ko-evolution zwischen Mensch und Maschine etablieren sich stattdessen? Und: Bleibt Sprache Basis und Motor unserer kulturellen Evolution? Oder tritt an Stelle einer „homozentrischen“ eine „datazentrische“ Kommunikation?

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