Lexikon

Wörterbuch zu Medien/Technik

Es konnten insgesamt folgende 23 Einträge zu dem von Ihnen gewählten Wortanfang e gefunden werden:

Easteregg, unter dem Begriff versteht man unerwartete bzw. versteckte Funktionen, die hauptsächlich der Unterhaltung dienen. (von Peter Schlobinski)

E-Business, der Einsatz neuer, insbesondere netzgestützter Technologien in Unternehmen zur Modifizierung und Optimierung von Geschäfts-, Kommunikations- und Transaktionsprozessen. Im Bereich der betrieblichen Weiterbildung wird E-Learning oft als Bestandteil des E-Business verstanden.

E-Cash, Micropayment-System der Firma DigiCash in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bank.

E-Commerce, Abk. f. Electronic Commerce. Allgemeine Bezeichnung für über das Internet abgewickelte kommerzielle Transaktionen, z.B. den Kauf eines Buches.

EDGE, Kurzwort zu engl. Enhanced Data Rates for GSM Evolution, stellt wie GPRS eine Weiterentwicklung des Mobilfunkstandards GSM dar. Viele Geräte unterstützen EDGE anstelle von UMTS.
s. auch → GSM

Eff-Kurve, vom Spiegel-Verlag entwickeltes Modell der Werbewirkung.

E-Learning, ursprünglich Sammelbegriff für IT-gestütztes Lernen bzw. alle Formen elektronisch unterstützten Lernens. Dies ist nach wie vor (Feb. 2002) z. B. das Verständnis der ASTD (American Society for Training and Development). Eingeschlossen sind darin netz- und satellitengestütztes Lernen, Lernen per interaktivem TV, CD-ROM, Videobändern usw. Häufig wird der Begriff jedoch ausschließlich für Internet- bzw. Intranet-basiertes Lernen verwendet.

Electronic Frontier Foundation (auch: EFF), Nichtregierungsorganisation in den USA, die sich für die Grundrechte im digitalen Zeitalter einsetzt und der Informatiker und Rechtswissenschaftler angehört. (von Torsten Siever)

E-Mail, Abk. f. Electronic Mail, das elektronische Pendant zur ,gelben' Post; mit MIME lassen sich auch Umlaute und Ligaturen wie das ,ß' versenden (dies war mit den anfänglichen 7 Bit nicht möglich)
s. auch → MIME

E-Mail-Adresse, besteht aus einem E-Mail-Alias vor dem @-Zeichen und der E-Mail-Domain nach dem @-Zeichen, z.B. schlobi@uni.de.

Emoji, Bildzeichen und Nachfolger des :-)-Smileys, das in Unicode repräsentiert ist und in Gruppen wie "Smileys & People", "Food & Drink", "Symbols" oder "Flags" zusammengefasst sind. Beispiel: 🏳 (mit code point U+1F3F3) (von Torsten Siever)
s. auch → Smiley

Emoticon, Neubildung aus Emotional und Icon, zur Übermittlung von Gefühlen und Handlungen, z.B. der ikonische Standard-Smily :-).

Emotics, ehem. Abk. f. Emoticons, z.B. Smileys.
s. auch → Emoticon

EPG, engl. Kurzwort für Electronic Program Guide, ein elektronischer Programmführer, der z.B. beim Fernsehen dazu dient, einen Einblick in das Programm aller oder ausgewählter Sender zu nehmen oder einzelne Sendungen (mit einem entsprechenden Aufnahmegerät) aufzunehmen. (von Torsten Siever)

Error, engl. f. Fehler, der bei einem Computerprogramm entstehen kann, beispielsweise der Fehlercode 404 für das Fehlen einer Webseite bei einem Webserver.

Establishing Shot, Einstellung am Anfang einer Sequenz. Hierbei wird dem Zuschauer zumeist ein allgemeiner Überblick über das Personal, die Lokalität und die Situation ermöglicht.

Evercookie, Kombination aus Standard- (HTTP) und weiteren "Cookies" (Flash-Cookies, Webspeicher etc.), die zu einem digitalen Fingerabdruck führt, also Nutzer identifizieren kann. (von Torsten Siever)
s. auch → Cookie, → HTTP, → Flash

Evernote, Dienst, mit welchem Texte und Bilder gesammelt, geordnet und durchsucht werden können. Evernote kann sowohl als Webanwendung als auch als Clientanwendung für Computer oder Smartphones genutzt werden. (von Christina Margrit Siever)
s. auch → Cloud, → Social Bookmarking, → Freemium

evoked sets, spontan benennbare Markennamen nach einer Betrachtung von Werbung.

exe, [.exe] ist die Abkürzung für ,Executable File' (auf Deutsch: ausführbare Datei). Diese Dateien lassen sich durch Eingabe ihres Namens direkt starten. Sie dienen häufig zur Installation von Programmen. Achtung: Computerviren werden oft über exe-Dateien verschickt, die sich beim Öffnen dann sofort im Computer ausbreiten.

Exploit, von engl. to exploit ‚ausnutzen‘, bezeichnet die Möglichkeit, eine Schwachstelle in einem Softwaresystem auszunutzen. (von Torsten Siever)
s. auch → Patch, → Zero-Day-Exploit, → 

Extranet, auf verschiedene Regionen ausgedehntes, aber abgeschlossenes Netz auf Basis der Internet-Technologie (TCP/IP etc.).
s. auch → Intranet

E-Zine, Abk. f. Electronic Magazine. Zeitschrift, die ausschließlich im Internet erscheint.

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