Mediensprache

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Das Wissenschaftsportal mediensprache.net wird betrieben vom Projekt sprache@web am Deutschen Seminar an der Leibniz Universität Hannover. Der Projekt-Gedanke lebt wesentlich davon, dass verschiedene Wissenschaftler daran mitwirken. Die Art und Weise dieses Mitwirkens kann dabei ganz unterschiedliche Formen haben. Neben jenen, die für diese Inhalte verantwortlich sind, erarbeiten unsere Partner Inhalte für ihre speziellen Themengebiete oder stehen – ganz im Sinne des "Networking" – den Nutzern dieses Wissenschaftsportals mit ihrer Kompetenz zur Verfügung. Schließlich sichert das Editorial-Board der Online-Schriftenreihe des Projekts sprache@web die inhaltliche Qualität.

Verantwortlich

Die Verantwortung für dieses Portal liegt bei den Gründungsmitgliedern des Projekts sprache@web, Torsten Siever, Peter Schlobinski und Jens Runkehl. mehr

Partner

Die Partner des Projekts bringen Inhalte, ihre Kompetenz und einen Kontakt zu ihnen mit ein – ganz im Sinne des "Networking". mehr

Editorial-Board der Networx-Reihe

Das Editorial-Board unserer Online-Schriftenreihe sichert die inhaltliche Qualität der Arbeiten. mehr

Gastbeiträge

Auch Gastautorinnen und -autoren kommen bei mediensprache.net zu Wort. mehr

Copyright

Alle Rechte vorbehalten. Bitte beachten Sie, dass sämtliche Inhalte inklusive die der Datenbanken urheberrechtlich geschützt sind. Nachdruck und Vervielfältigung der redaktionellen Texte einschließlich Speicherung und Nutzung auf optischen und elektronischen Datenträgern nur mit Zustimmung des Projekts sprache@web. Weitere Informationen hierzu finden Sie in unseren Nutzungsbedingungen.

 

websprache.net

Der derzeitige Webauftritt ist bereits der dritte Relaunch seit der Gründung 1998. Sie wollen einen Blick auf die Versionen 1, 2 und 3 werfen? mehr


Torsten Siever

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Kommentare zu dieser Seite

Saubere Strukturierung. Wir untersuchen an der Hochschule Design, Inhalt und Funktionalität von Homepages (also eine Art Grenzübetritt vom Inhaltlichen zum Ästhetischen...). Vll. wärer das eine Erweiterung, da es ja auch eine Bildsprache gibt.
Donnerstag, 10. Januar 2013 Gast