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basix

»Probleme der deutschen Sprache«

Porträt Otto Ludwig (2015)

Miszellen von Prof. Dr. Otto Ludwig† zu den »Problemen der deutschen Sprache« – alle 14 Tage ein neuer Beitrag.


  • Scheinbar oder anscheinend? (07.06.2021)
    Anfangs dachte ich, hier gäbe es kein Problem. Es sei klar, dass sich die beiden Adverbien in ihren Bedeutungen unterscheiden und das eine das genaue Gegenteil von dem bezeichnet, was das andere meint. Nicht nur mir geht es so. Mehrfach habe ich beobachten können, dass Sprecher und Sprecherinnen nach anfänglichem Zögern zu wissen glaubten, welches Wort man zu wählen habe. [...] mehr
  • Mal: ein Wort ohne Bedeutung, aber mit großer Wirkung (24.05.2021)
    Das Wörtchen mal tritt in vielen Formen auf, in unterschiedlichsten Zusammenhängen und mit mehreren Bedeutungen. Mal ist es ein Substantiv und bezieht sich auf einen markanten Punkt im Raum, wie in Muttermal, Brandmal, Denkmal oder Merkmal. Mal ist es ein Adverb und bezieht sich auf einen unbestimmten Punkt in der Zeit, wie in »es war einmal« oder »einmal ist keinmal«. [...] mehr
  • Wehmut und andere Wörter, die auf -mut ausgehen (10.05.2021)
    Bei den Wörtern, die auf -mut ausgehen, gibt es ein Problem. Bei der Endung handelt es sich nicht um eine Ableitungssilbe (Suffix), wie bei Frei-heit, Finster-nis, Freund-schaft und Umgeb-ung, sondern um ein Nomen, das auch selbstständig auftreten kann. So sprechen wir von dem Mut, den jemand bewiesen hat. [...] mehr
  • Das Wörtchen zwar (26.04.2021)
    Im Althochdeutschen ist zi wàre belegt, im Mittelhochdeutschen ze wàre, zewàre und zwàre. Daraus wurde schließlich schon im Frühneuhochdeutschen unser zwar. Es handelt sich um eine alte Beteuerungsformel wie fürwahr, wahrlich, freilich, in der Tat. Aus der Bestätigung wurde mit der Zeit so etwas wie ein Zugeständnis (s. [...] mehr
  • Was eigentlich eigentlich bedeutet (12.04.2021)
    Die Schwester aus der Arztpraxis meldete sich am Telefon und erinnerte mich daran, dass am folgenden Tag ein Behandlungstermin wahrzunehmen sei. Ich war drauf und dran, ihr zu sagen: »Sie hätten mich eigentlich nicht anrufen brauchen«, habe es dann aber doch nicht getan, stattdessen damit begonnen, über den nicht gesagten Satz nachzudenken. [...] mehr
  • Beinhalten – ein Verb mit dem Präfix be- (29.03.2021)
    Ein Leser schrieb mir: »Und da ich mich jetzt schon einmal aufgerafft habe, Ihnen zu schreiben, mit Verlaub noch der Hinweis auf zwei weitere verbreitete Sprachschludereien. Als ›amtssprachlich‹ bezeichnet der Duden das Verb ›beinhalten‹. Ich habe zeit meines Berufslebens versucht, meinen Schülern ein Gespür dafür zu vermitteln, dass dieses Verb unschön ist und sperrig. [...] mehr
  • Wie ein neues Wort entsteht (15.03.2021)
    Jede Sprache verändert sich. So auch die Sprache, die wir sprechen. Das wissen wir, obwohl wir so gut wie nie Zeuge eines solchen Wandels waren. Man muss schon großes Glück haben, um auf solche Veränderungen aufmerksam zu werden, und neugierig genug, ihnen ein Stück weit zu folgen. Von einem solchen Glücksfall möchte ich im Folgenden berichten. [...] mehr
  • Mehrzahl oder Einzahl? Plural oder doch Singular? (01.03.2021)
    Eigentlich sollte alles klar sein. Ist ein Gegenstand, von dem wir reden, nur einmal vorhanden, dann gebrauchen wir bei der Deklination des zugehörigen Substantivs den Singular. Ist er dagegen mehr als nur einmal vorhanden, dann kommt der Plural zum Zuge. Die Dudengrammatik erläutert dies an folgendem Beispiel: »Auf dem Parkplatz stehen verschiedene Autos: ein Volvo, ein Mercedes, zwei Fiats, fünf Opel und viele Volkswagen. [...] mehr
  • Schwer oder schwierig? (15.02.2021)
    Vor kurzem wurde die Frage an mich herangetragen, ob das, was schwierig ist, auch schwer sein kann. Ein Sack Kartoffeln sei schwer, aber bestimmt nicht schwierig. Eine Aufgabe könne schwierig sein, nicht aber schwer. Ist das so? Immerhin verhalten wir uns anders und sprechen, ohne mit der Wimper zu zucken, von einer »schweren Aufgabe«. [...] mehr
  • »Wo ist dem Opa seine Brille?« (01.02.2021)
    In Grammatiken der deutschen Sprache ist ein solcher Satz nicht vorgesehen. Ginge es nach ihnen, müsste es heißen: »Wo ist die Brille des Opas?« Wer spricht aber schon so? Oder: »Wo ist Opas Brille?« Das ginge schon eher. Nicht immer gibt die Grammatik den tatsächlichen Gebrauch wieder, den wir von der Sprache machen, obwohl das ihre Aufgabe wäre. [...] mehr
  • Die schwierige s-Schreibung (18.01.2021)
    Kein Bereich der deutschen Rechtschreibung bereitet so viel Kopfzerbrechen wie die Schreibung der s-Laute. Warum schreibt man Kuss mit einem doppelten s? Warum werden Nebensätze einmal mit das, ein anderes Mal mit dass (früher: daß) eingeleitet, auch wenn beim Hören kein Unterschied auszumachen ist? [...] mehr
  • Der Buchstabe ch und seine vertrackte Aussprache (04.01.2021)
    Wie oft kommt es vor, dass wir nicht wissen, wie ein Wort geschrieben wird. Aber auch den umgekehrten Fall gibt es, wenngleich bei Weitem nicht so häufig. Wir wissen nicht, wie ein Buchstabe auszusprechen ist oder sind uns dessen zumindest nicht ganz sicher. Der Buchstabe ch ist ein Beispiel dafür. Es handelt sich um einen einzigen Buchstaben, auch wenn er aus zwei Buchstabenzeichen besteht, einem 〈c〉 und einem 〈h〉. [...] mehr
  • Wörter »gehen fremd« (21.12.2020)
    Am 6. Januar 2003 druckte die New York Times den Brief einer Leserin, die den Vorschlag, Fluggesellschaften sollten die Gepäckaufgabe aus Sicherheitsgründen abschaffen, mit den Worten ablehnte: »I gave up trying to fly solely with carry-on bags after numerous occasions when I had to shlep my bags form one end of O’Hare International Airsport to another (a distance that can exceed two miles)«. [...] mehr
  • Die Rechtschreibreform – ein Witz? (07.12.2020)
    Sie beginnt schon wie ein Witz. Zumindest könnte man aus ihrem Anfang einen Witz machen und – wie bei Witzen üblich – fragen: Was hat die Rechtschreibreform mit Walter Ulbricht zu tun? Eine solche Frage würde uns wohl alle schlecht aussehen lassen. Nur Kennern dürfte bekannt sein, dass wir die Rechtsschreibreform letztlich Walter Ulbricht verdanken (von 1945 bis 1971 Vorsitzender des Staatsrates der ehemaligen DDR). [...] mehr
  • Volksetymologien: Wenn Laien sich an die Sprache machen (23.11.2020)
    Unter einer Hängematte verstehen wir eine Matte, die nicht auf dem Boden liegt, sondern aufgehängt wird. Die Bildung des Wortes scheint sich aus einer Kombination von hängen und Matte zu ergeben. Meinen wir. Weit gefehlt! Man kann dem Gesicht des Wortes nicht ansehen, welche Wege es über die Jahrhunderte hinweg hinter sich gebracht hat und welche Veränderungen es über sich hatte ergehen lassen müssen, um das zu werden, was wir heute vor uns haben. [...] mehr
  • Die Kommasetzung (09.11.2020)
    Natürlich haben wir in der Schule irgendwie mitgekriegt, dass Sätze in der Regel mit einem Punkt abgeschlossen werden. Natürlich auch, dass das Komma bei Nebensätzen zum Zuge kommt. Hier beginnen aber schon die Schwierigkeiten. Was ist ein Nebensatz? Woran kann ich einen Nebensatz erkennen? Gibt es unterschiedliche Arten von Nebensätzen und wie wirken sich die Unterschiede auf die Zeichensetzung aus? [...] mehr
  • »Da« oder »weil«? (26.10.2020)
    Bleibt es einem freigestellt, für welche Konjunktion man sich entscheidet? Unterscheiden sich beide in ihrer Bedeutung? Oder gibt es Fälle, in denen entweder nur die eine oder nur die andere verwendet wird? 1. Einigermaßen klar ist der Gebrauch von weil. Aufschlussreich sind in dieser Hinsicht die Fälle, in denen weil so gut wie immer und da so gut wie gar nicht gebraucht wird. [...] mehr
  • Ist der Dativ wirklich dem Genitiv sein Tod? (12.10.2020)
    Es ist noch nicht allzu lange her, da hat ein Journalist mit dem Titel mehrerer Bücher Furore und vermutlich auch viel Geld gemacht: Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod: Bastian Sick, Autor der Kolumne »Zwiebelfisch«, bekannt auch durch seine Auftritte im Fernsehen. Dazu nur dies vorweg. Weder ist der Genitiv tot, noch gibt es irgendeinen Anlass anzunehmen, dass er in absehbarer Zeit das Zeitliche segnen könnte. [...] mehr
  • Der Regenwurm (28.09.2020)
    Eine Mandeltorte ist eine Torte mit Mandeln. Und was ist eine Herrentorte? Oder etwas makabrer: Ein Schweineschnitzel ist ein Schnitzel vom Schwein. Und was ist dann ein Jägerschnitzel? Die Kaffeemühle ist eine Mühle, mit der Kaffee gemahlen wird. Und was, fragt der bekannte Stilkritiker Wolf Schneider, ist eine Windmühle? Natürlich nicht eine Mühle, mit der Wind gemahlen wird. [...] mehr
  • »Nicht brauchen« ohne »zu« gebrauchen (14.09.2020)
    In meinem Artikel zur Bedeutung des Wortes eigentlich) findet sich der Satz: »Sie hätten mich eigentlich nicht anrufen brauchen«. Ein Leser ist über diesen Satz gestolpert und hat sich gefragt, ob der Satz überhaupt grammatisch richtig ist. Richtig müsse es doch heißen: »Sie hätten mich eigentlich nicht anzurufen brauchen«. [...] mehr
  • Die sogenannten Füll-, Flick- und Schaltwörter (31.08.2020)
    Goethe soll in seinem Arbeitszimmer eine Liste mit etwa 50 Wörtern aufgehängt haben, die zu meiden er sich vorgenommen hatte. Ob das stimmt, mag dahingestellt sein. Tatsache ist, dass er 1817 in einer Zeitschrift eine Liste von Wörtern veröffentlicht, »welche der Schriftsteller vermeidet, sie jedoch dem Leser beliebig einzuschalten läßt«. [...] mehr
  • Die Odyssee eines Buchstabens – das unnütze ⟨Y⟩ (17.08.2020)
    In unserem Alphabet findet sich ein Buchstabe, der sich wie kein anderer Buchstabe ausnimmt. Es handelt sich um den drittletzten: das Ypsilon, geschrieben als Großbuchstabe ⟨Y⟩ und als Kleinbuchstabe ⟨y⟩. In vieler Hinsicht eine Ausnahme unter den übrigen Buchstaben. Ich führe nur drei an: 1. Alle anderen Buchstaben des Alphabets lassen sich entweder nur als Bezeichnung für einen Vokal oder einen Konsonanten bestimmen. [...] mehr
  • »Im Urlaub« oder »in Urlaub«? (03.08.2020)
    Wir befinden uns inmitten der Urlaubszeit. Bis man die ersten Vorbereitungen trifft, Bekannte und Verwandte wissen wollen, von wann bis wann man fort sein wird – und wohin? – und an den Geschäften sich Hinweise finden derart, dass das Geschäft von dann bis dann geschlossen sei: »Bin im Urlaub« lautet dann die Begründung. [...] mehr
  • Probleme mit dem Wort »Mädchen« (20.07.2020)
    Probleme mit dem Wort Mädchen gibt es in unserer Sprache gleich zweimal: einmal hinsichtlich der Bildung und dann noch einmal in Bezug auf die Bildung von Texten. Um die Bildung des Wortes zu begreifen, muss man etwas ausholen. Alle Menschen, ob groß oder klein, jung oder alt, männlich oder weiblich, fassen wir in dem Begriff Mensch zusammen. [...] mehr
  • »Postfaktisch« – das Wort des Jahres 2016 (06.07.2020)
    Die Redaktion des Oxford English Dictionary, des maßgebenden Wörterbuchs der englischen Sprache, wählte im November 2016 zum internationalen Wort des Jahres 2016: »post-truth«, wörtlich übersetzt ›nach der Wahrheit‹. Einen Monat später, im Dezember 2016, wählte in Deutschland die Gesellschaft für deutsche Sprache »postfaktisch« zum Wort des Jahres 2016, in Analogie zum Englischen: ›nach den Fakten‹, ein Wort, das viele Deutsche noch nicht einmal zur Kenntnis genommen hatten. [...] mehr
  • Drei Weisen, »sozusagen« zu verwenden (22.06.2020)
    Dem Kolumnisten Harald Martenstein ist aufgefallen, dass in dem Fernsehduell zwischen Angela Merkel und Peer Steinbrück die Kanzlerin siebenmal sozusagen gebraucht hat, Steinbrück aber kein einziges Mal: »Merkel äußerte, zur Lage in Griechenland, sozusagen Bedauern, forderte den amerikanischen Geheimdienst auf, Informationen sozusagen herauszurücken, und erwähnte, dass Deutschland bei etwas sehr Schönem, das ich vergessen habe, sozusagen die höchste Steigerungsrate besitzt. [...] mehr
  • Überhaupt – ein verkanntes Wort (08.06.2020)
    Bei der Abfassung eines Artikels ist mir aufgefallen, dass ich mehrfach das Adverb überhaupt gebraucht hatte. Mir war aber nicht klar, was ich mit ihm zum Ausdruck bringen wollte, wann ich auf es zurückgriff und was es bedeutete. Die Form des Wortes lässt keinen Rückschluss zu. Es handelt sich um eine Zusammenrückung einer Präposition (der Präposition über) mit einem Substantiv (dem Substantiv Haupt). [...] mehr
  • Ein unmöglicher Superlativ (25.05.2020)
    Ein bekanntes Sprichwort besagt, dass »nicht sein kann, was nicht sein darf«. Im alltäglichen Leben mag es so sein, wenn auch Zweifel angebracht sind. In der Sprache jedoch gelten andere Regeln. Hier ist etwas durchaus üblich, auch dann, wenn es eigentlich nicht sein dürfte. Das Adjektiv einzig bezeichnet eine Eigenschaft, die nur einmal vorhanden ist. [...] mehr
  • Die ganzen Anschlusszüge (11.05.2020)
    Ich erinnere mich an unsere letzte Urlaubsreise von Hannover nach Toblach in Italien. Zweimal mussten wir umsteigen, einmal in München und ein anderes Mal in Franzensfeste. Der Zugwechsel in München war unproblematisch, aber der in Franzensfeste stand auf dem Spiel: Unser Zug hatte sich erheblich verspätet. In dieser Situation ertappte ich mich bei dem Satz: »Wenn der Zug weiter so bummelt, kriegen wir die ganzen Anschlusszüge nicht mehr. [...] mehr
  • Was die Birkenblätter tun? (27.04.2020)
    »Ich werde ins Grab sinken, ohne zu wissen, was die Birkenblätter tun. Ich weiß es, aber ich kann es nicht sagen. Der Wind weht durch die jungen Birken; ihre Blätter zittern so schnell hin und her, daß sie ... was? Flirren? Nein, auf ihnen flirrt das Licht; man kann vielleicht allenfalls sagen: die Blätter flimmern ... aber es ist nicht das. Es ist eine nervöse Bewegung, aber was ist es? [...] mehr
  • Wo uns die Worte fehlen (13.04.2020)
    Der Bedarf an neuen Wörtern ist riesengroß. In einer so schnelllebigen Welt wie der unsrigen kann die Sprache kaum noch Schritt halten mit der Entwicklung neuer Dinge, neuer Technologien und neuer Ideen. Aber nicht nur die neuen Entwicklungen setzen uns unter Druck. Auch im vorhandenen Wortschatz finden sich allenthalben Lücken. Ich habe mein Leben lang im Bereich der geschriebenen Sprache gearbeitet und hatte meine liebe Not, eine für das Lesen entsprechende Bezeichnung für das Mündliche zu finden. [...] mehr
  • Kohle machen, sammeln und anderes (30.03.2020)
    Auf glühenden Kohlen sitzen Wer auf glühenden Kohlen sitzt, dem rennt die Zeit davon. Er wartet auf etwas, das nicht eintritt, obwohl es schon längst hätte eintreten müssen. Das macht ihn ungeduldig und besorgt, weil es, wenn es nicht mehr eintreten sollte, unangenehme Folgen haben könnte: »Beim Wahltag saßen wir alle wie auf glühenden Kohlen und warteten auf die erste Hochrechnung. [...] mehr
  • Hat »Anmut« etwas mit »Mut« zu tun? (16.03.2020)
    In einem Leserbrief bin ich gefragt worden, was Anmut mit Mut zu tun habe. Dem Leserbriefschreiber möchte ich mit einem ganzen Artikel antworten. Der Artikel besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil lautet die Antwort: nichts, im zweiten: sehr viel. Die Bedeutungen heute Schaut man nur auf die Bedeutungen, die heute Gültigkeit haben, dann fällt die Antwort negativ aus. [...] mehr
  • Willkommenskultur (02.03.2020)
    Ich muss gestehen, irgendetwas stört mich an diesem Wort. Ich gebrauche es nicht. Ist es eine Assoziation, die mir nicht gefällt? Oder passt das eine nicht zum anderen? Kann man überhaupt aus einem Willkommen eine Kultur machen? Ich weiß es nicht, möchte es aber gerne wissen. Der Begriff der Kultur ist im Deutschen nicht eindeutig. [...] mehr

Otto Ludwig

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