NEUAus der Presse

6,5 Millionen Entwickler setzen bereits auf KI und ML

Das kalifornische Unternehmen Evans Data (EDC) kommt mit einer aktuellen Studie zu dem Schluss, dass weltweit bereits 6,5 Millionen Entwickler in ihren Projekten Techniken wie künstliche Intelligenz und Machine Learning einsetzen.

»Insgesamt sollen es nach der Studie 29 Prozent der weltweiten Entwicklergemeinde sein, die diese Art von Techniken aktuell einsetzen. Zudem berichten die Forscher, dass weitere 5,8 Millionen Entwickler damit rechnen, KI und ML in den nächsten sechs Monaten ebenfalls in ihren Projekten zu verwenden. Nur etwa 18 Prozent der Entwickler (laut EDC sind das weniger als 4 Millionen) haben demnach aktuell keine Pläne, KI oder ML jemals für ihre Arbeit zu verwenden. Am weitesten ist der Einsatz laut der Studie im asiatisch-pazifischen Raum verbreitet, wo sie bereits von fast 3 Millionen Entwicklern einsetzt werden sollen. [...] EDC geht in der Studie davon aus, dass es derzeit weltweit etwa 22 Millionen Software-Entwickler gibt und prognostiziert, dass sich diese Zahl innerhalb der nächsten fünf Jahre auf 26,1 Millionen erhöhen wird.« [gestern 08:53 ps; Quelle: Heise online [F. M. Schlede]]

Zur Studie (extern)

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Womit beginnen viele Menschen die neue Woche? Richtig! Mit einer Liste zu erledigender Aufgaben, einer Liste mit To-dos. Der Ausdruck »To-do-Lis­te« stand übrigens 2006 zum ersten Mal im Rechtschreibduden. Wie wurde eine solche Liste davor genannt? In der Schweiz spricht man von einer »Pendenzenliste«, Pendenzen sind unerledigte Aufgaben bzw. schwebende Angelegenheiten. Jetzt wünsche ich allen viel Erfolg beim Abarbeiten ihrer To-do-Liste! (15.01.2018)

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Katharina König et al. beschäftigen sich in der jüngsten Networx mit der Nr. 79 mit dem Thema »Zur Theatralität von WhatsApp-Sprachnachrichten. Nutzungskontexte von Audio-Postings in der mobilen Messenger-Kommunikation«. mehr

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Jenseits des Alphabets – Kommunikation mit Emojis

The paper provides an overview of the functions of emojis[] in everyday written communication – either used to complement or to replace text. The first chapter presents the current research literature on this topic and addresses the differences between unicode emojis and the former ASCII[]-signs. Then we discuss a question hotly debated by the public: May emojis be considered the basis of a new universal language? After having shown on both the lexical and the grammatical level that this cannot be the case we move on to the question whether, within our alphabetic system of writing, emojis may be used as additional graphic signs. The last chapter offers some examples of WhatsApp[] messages containing emojis in the various functions discussed before (as allographs and ideograms, for instance). Furthermore, a frequency analysis based on the Swiss WhatsApp corpus shows the distribution of emojis in these data. mehr

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