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NEWNews

Roboter lernen in Japan für die Uni

Die Aufnahmeprüfungen für Japans Unis sind hart – ein Roboter ist aber bereits so "schlau", dass er sie wahrscheinlich bestehen wird.

"Japanische Forscher lassen einen mit Künstlicher Intelligenz ausgerüsteten Roboter für die Aufnahmeprüfung der härtesten Elite-Universität des Landes ,büffeln'. Bei einer Probeprüfung hat "Torobokun", wie der Forschungscomputer genannt wird, bereits eine so gute Leistung erreicht, dass er mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit die Aufnahmeprüfungen von 80 Prozent der privaten Universitäten sowie von vier staatlichen Universitäten Japans bestehen würde. Im Fach Englisch habe er die Durchschnittsleistung von menschlichen Universitätsanwärtern gar übertroffen."

(ps, yesterday, 4:53 PM; source: n-tv)

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Textsorten im Internet zwischen Wandel und Konstanz. Eine diachrone Untersuchung der Textsorte Personal Weblog

Die vorliegende Arbeit ist in drei Teile gegliedert. Teil A (Kapitel 1 bis 5) dient der Aufarbeitung und Entwicklung theoretischer und methodischer Grundlagen und somit der Begründung der späteren Vorgehensweise. In Kapitel 2 führe ich verschiedene Stränge der Textsortenforschung zusammen. Die Ansätze werden systematisch überprüft, kombiniert und weiterentwickelt. Auf diese Weise entsteht in Kapitel 2 ein dynamisches Textsortenmodell, das speziell auf die Anforderungen an Textsortenforschung im Internet ausgerichtet ist. Dieses Modell dient als Basis für Kapitel 3. Hier werden in dezidiert sprecherzentrierter Ausrichtung Überlegungen zu Grundprinzipien und Mechanismen des Textsortenwandels angestellt. Das Kapitel schließt mit der Modellierung und theoretischen Fundierung grundlegender Szenarien des Textsortenwandels. Die theoretischen Überlegungen der Kapitel 2 und 3 werden mit Hilfe prägnanter Beispiele aus dem Untersuchungskorpus empirisch geerdet. In Kapitel 4 wird das DIABLOK (Diachrones Blog Korpus) als erstes diachrones Korpus einer internetbasierten Textsorte vorgestellt. Anschließend werden in Kapitel 5 die Analysemethoden der vorliegenden Arbeit als Fusion genuin textlinguistischer und sozialwissenschaftlicher Verfahren thematisiert. Zum Abschluss nutze ich diese Überlegungen, um Qualitätskriterien zu entwickeln, die den Analysen der vorliegenden Arbeit zu Grunde lagen. Die Darstellung der Analyseergebnisse ist Inhalt von Teil B der Arbeit. In den Kapiteln 6 bis 9 werden Schritt für Schritt die Ebenen des dynamischen Textsortenmodells (vgl. 2.3) abgearbeitet. Teil B beginnt mit einer Darstellungen der Entwicklung medial-technischer Rahmenbedingungen des (Personal) Weblogs (Kapitel 6). Anschließend werden situative Parameter herausgearbeitet. Besonderes Augenmerk gilt der Situationsbindung von (Personal) Weblog-Einträgen (7.3), den Autoren und ihrer Selbstdarstellung (7.5), der konzeptualisierten Leserschaft (7.6) sowie kommunikativen Maximen, die das (Personal) Weblog als komplexes Handlungsmuster bestimmen (7.7). Kapitel 8 präsentiert die Ergebnisse struktureller Analysen von Personal Weblogs. Neben Aspekten wie Layout und Design (8.3) geraten dabei insbesondere die sprachliche Charakterisierung der Textsorte, typische Bildsorten und Sprache-Bild-Bezüge in den Blick (8.4). Die Ergebnisse werden in Kapitel 9 zusammengeführt, vertieft und konkretisiert. Dieses Kapitel beschäftigt sich mit zentralen Funktionen des (Personal) Weblogs. In diesem Kapitel wie auch in Kapitel 7 nimmt die Sprache als primäres Zeichensystem der Blog-Kommunikation (2.1.2, 8.3.4) die Rolle eines zentralen Indikators ein. Umfangreiche Analysen der sprachlichen Oberfläche bilden somit die Grundlage der Kapitel 7, 8 und 9. Die Ergebnisse werden jeweils synchron sowie diachron dargestellt und genutzt, um verschiedene der in Kapitel 3 entwickelten Wandelprinzipien und -mechanismen zu vertiefen. Teil C (Kapitel 10) letztlich bündelt die Ergebnisse der Arbeit in einer zusammenfassenden Darstellung der Entwicklungsphasen der Textsorte Personal Weblog (10.1) unter Berücksichtigung der Annahmen zur Rolle von Blog-Gemeinschaft und Invisible Hand- Prozessen (10.2). Abschließend werden Überlegungen zur Generalisierbarkeit der Ergebnisse angestellt und weiterführende Fragen aufgeworfen (10.3). more

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created: 9/11/2001 by si updated: 10/31/2014