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ARD-Forschungsdienst (2012). »Wirkung crossmedialer Werbekommunikation«. In: Media Perspektiven, Nr. 11. S. 604‒609.

ISSN: 01701754

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Abstract: Aus psychologischer Sicht gibt es mindestens fünf Gründe, warum crossmediale Kampagnen effektiver sein können als Monokampagnen: Erstens werden die Botschaften auf unterschiedliche Art und Weise wahrgenommen und gespeichert. Zweitens werden die Inhalte wiederholt, vorausgesetzt natürlich, dass gleiche oder ähnliche Informationen präsentiert werden. Drittens verlangsamen die unterschiedlichen Kommunikationsmodi (visuell, auditiv, Text) den Aufmerksamkeitsverlust, der sich bei Wiederholung einstellen kann. Viertens stimuliert die erste Botschaft die Verarbeitung der weiteren Botschaften. Und fünftens können bereits gespeicherte Informationen durch nachfolgende Hinweisreize besser abgerufen werden...

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