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Auf dieser Seite, die einem redaktionellen Angebot
nachgestellt ist, finden Sie verschiedene Werbeformen. Insgesamt sind 17
Werbemittel von 15 Werbetreibenden eingebunden. Jedes hat auf seine Weise
eine spezifische Form, die den Benutzer auf besondere Weise anspricht. Dies
ist die einzige Seite, das heißt: Sämtliche Hyperlinks führen nicht zu den
versprochenen Inhalten. Den Ausgangszustand dieser Seite erhalten Sie
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Segen per Handy
(08.05.2001 10:25:12) Liegt die Zukunft des Betens beim Short Message Service
(SMS)? Diese Frage dürfte einigen Handy-Besitzern am 3. Mai schon in den
Sinn gekommen sein. Ab 17 Uhr erfolgten sechs SMS-Nachrichten innerhab von
40 Minuten. Dass der Gottesdienst über das Handy auf Dauer wenig Chancen
hat, zeigte die PR-Aktion der Evangelischen Jugend Hannover mehr oder weniger
deutlich. Die Feierstimmung wollte nicht so recht aufkommen, musste man
doch Gebete und den Segen umständlich scrollend vom Handy-Display ablesen.
Die Beschränkung auf 160 Zeichen pro SMS-Nachricht tat ein Weiteres. Andererseits
macht Not bekannterweise erfinderisch. Um das Vaterunser in zwei Botschaften
unterzubringen, verzichtete man auf Leerzeichen. Für Lesbarkeit sorgten
Binnenmajuskel: VaterUnserImHimmel... Interessant für Sprachwissenschaftler
im Zuge der Diskussion über Anglizismen in der deutschen Sprache war der
Code für die An- und Abmeldung: "SPIRIT".

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E-Book-Kooperation von Adobe und Amazon
(12.04.2001) Die Firmen Adobe und Amazon kooperieren zwecks Verbreitung
von E-Books im Dokumentenformat PDF. Seit Dienstag dieser Woche können Kunden
auf der Homepage von Amazon (www.amazon.com/ebooks/)
den Reader sowie diverse Buchtitel herunterladen. Das Angebot ist vorerst
auf den amerikanischen Markt beschränkt. Die ca. 30 Millionen Kunden von
Amazon verhelfen Adobe mit dieser Allianz vielleicht doch noch zum Durchbruch
im Markt der elektronischen Bücher, der auch von Microsoft mit seinem Reader
- der jedoch ein anderes Dateiformat unterstützt - heftig umkämpft wird.
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SpiegelNet gibt Portal 100 auf
(06.04.2001) Wer gedacht hat, mit einem Internet-Portal Geld verdienen zu
können, hat sich geirrt. Derart dürfte jedenfalls der Vorstand der SpiegelNet
AG denken. Ihr Portal 100 wird künftig keine Informationen und andere Inhalte
('content') mehr bereitstellen. Damit häufen sich neben letsbuyit.com &
Co. die Pleiten in der New Economy. "Trotz intensiver Verhandlungen ...
ist es uns nicht gelungen, wirtschaftlich tragbare Verträge abzuschließen.",
erklärte Unternehmens-Chef Werner E. Klatten. Hingegen hätten die journalistischen
Angebote wie "Spiegel Online" und "Manager Magazin Online" an Reichweite
gewonnen und würden daher ausgebaut.
CeBIT mit Schwerpunkt M
(03.04.2001) Mobile Business war das unausgesprochene Thema Nummer 1 der
diesjährigen CeBIT. Dies zeigte sich nicht nur in den Telekommunikations-Hallen.
Dienste wie SMS (Short Message Service) oder das noch junge WAP (Wireless
Application Protocol) machen das Internet - natürlich Thema Nummer 2 - endlich
mobil. Aber nicht nur die Kommunikation ist von Interesse. Das Bezahlen
des Endgelds einer Taxifahrt oder die Order eines Buches per Handy ist möglich
geworden und konnte auf der CeBIT bestaunt werden. Auch ohne UMTS.
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