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Sprache der Werbung

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Aus der Presse

Geschenke schnell und bequem per App »Joidy«

Die App der beiden Startup-Gründer Philippe Singer und Timo Müller aus Berlin ermöglicht es, digitale und physische Produkte direkt vom Smartphone aus zu verschenken.

»Die Idee hinter Joidy ist einfach, aber gut: Statt stundenlang verschiedene Bezugsquellen nach einem passenden Geschenk zu durchforsten, kann der Nutzer aus dem Katalog der App aus 600 Produkten ›zum Anfassen‹ und mehr als 10.000 digitalen Produkten das richtige Geschenk auswählen. Übermittelt werden kann das gewählte Geschenk dann über digitale Messenger. Egal, ob Facebook[], WhatsApp[], Email, Snapchat[] oder sogar Tinder: Joidy stellt sicher, dass das Geschenk dort ankommt, wo es hinsoll. Im Falle der physischen Produkte kann der Beschenkte dann selber auswählen, wohin er sein Geschenk geliefert haben will. Wem das nun ein wenig unpersönlich vorkommt, der kann beruhigt aufatmen: Joidy erlaubt es dem Schenker, sein Geschenk mit einer Video-, Audio- oder Textnachricht zu digitalisieren. Und wer nicht auf die App zurückgreifen möchte, der kann den Service auch über die Webseite nutzen.« [28.10.2016 ps; Quelle: Trends der Zukunft [A. Trisko]]

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Die Zeitung zwischen Print und Digitalisierung

Die Zeitung ist das älteste öffentliche (Massen-)Medium und zugleich bis heute jung geblieben. Wie ihre Geschichte zeigt, vermochte sie bisher alle Herausforderungen - sei es in Form tiefgreifender politischer wie wirtschaftlicher Veränderungen, sei es in Form der Konkurrenz neuer Medien - zu parieren. Insofern ist es nicht überraschend, daß die Zeitung auch auf die jüngste Herausforderung durch die digitalen elektronischen Medien offensiv reagiert. In keiner Phase der Zeitungsgeschichte war die Veränderungsdynamik so hoch, wie es seit einigen Jahren zu beobachten ist. Der Funktionswandel, dem die Tageszeitung dabei unterworfen ist, hat verschiedene Ursachen: die Konkurrenz mit den Medien Hörfunk und Fernsehen um ein Publikum, dessen Mediennutzung zunehmend durch Unterhaltungsorientierung gekennzeichnet ist; die Veränderung der Rezeptionserwartungen in Richtung auf eine stärkere Visualisierung; und nicht zuletzt die Entstehung eines Parallelmediums, der elektronischen Zeitung. Angesichts dieser Situation ist die Kritik, wie sie an neuen Präsentationsformen der Printmedien derzeit unter den Stichworten "Designer-Journalismus" oder "Lego-Journalismus" geübt wird, zumindest vorschnell. Sie übergeht nämliche eine kritische Prüfung der neuen Präsentations- und Darstellungeformen im Hinblick auf ihre Tauglichkeit für eine veränderte Kommunikation zwischen der Zeitung und ihrem Publikum. An dieser Stelle setzt der Sammelband an. Er befaßt sich mit beiden Erscheinungsformen des Mediums Tageszeitung, mit der gedruckten und der elektronischen. Er will eine Bestandsaufnahme der bislang beobachtbaren Trends in Angriff nehmen. Er will Ergebnisse der Rezeptionsforschung für Online-Medien diskutieren. Und er stellt der Entwicklung in Deutschland exemplarisch die in Frankreich an die Seite. mehr

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Hegedüs, Claudia (1992). »Seine Hand im Spiel haben: Zum Phraseologiegebrauch in der Werbung«. Aufsatz in der Zeitschrift Cahiers d’Études Germaniques. mehr

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Kommentare zu dieser Seite

Unübersichtlich
Mittwoch, 2. Januar 2013 Gast
ja ist ganz gut zum lernen!
Mittwoch, 14. April 2010 Gast
Naja
Mittwoch, 24. Juni 2009 Gast