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Hannover, 07.02.2012

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Debatte um Netzverhalten

Nachrichten

(ps) Zwei Morde, die mit sozialen Netzwerken im Internet zu tun haben, lösen in Großbritannien eine neue Diskussion über die Gefahr von Online-Kontakten aus.

"In Zukunft müssten unter anderem die Internet-Aktivitäten von bereits bekannten Sexualstraftätern genauer beobachtet werden. Das forderte Innenminister Alan Johnson am Dienstag. Er rief vor allem Jugendliche auf, sich mit Wildfremden aus dem Web nur an öffentlichen Orten zu treffen - und immer jemandem vorher davon zu erzählen. Für viel Aufsehen hatte der Fall einer 17-Jährigen gesorgt, die im vergangenen Oktober im englischen Sedgefield von einem Sexualstraftäter vergewaltigt und ermordet worden war. [...] Der 33-Jährige hatte sich bei Facebook als deutlich jünger ausgegeben und mit dem Mädchen geflirtet." (10.03.2010, Quelle: Yahoo!/dpa)

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Peter Schlobinski

erstellt: 10.03.2010

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