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(ps) Sie gelten vielen als Gelddruckmaschinen und machen oft doch nur Minus: StudiVZ, Facebook, Myspace und Co. "Die Erfolge und Storys rund um Firmen wie Facebook, Stayfriends und Myspace riefen weltweit Kopisten und Nachahmer auf den Plan, und seitdem der Facebook-Klon StudiVZ für ca. 80 Millionen Euro an den Medienkonzern Holtzbrinck verkauft wurde, hat das Netzwerkfieber auch Deutschland erreicht. Doch seit ein paar Wochen mehren sich die Anzeichen, dass diese Projekte nicht das halten, was ihre Businesspläne versprachen. Zwar planen Facebook, Myspace und Google ihre Netwerke einander zu öffnen und selbst StudiVZ macht seine Programmierschnittstellen erstmals externen Entwicklern zugänglich. Doch wie problematisch es sein kann, die Zukunft des eigenen Konzerns zu eng mit dem Kauf eines sozialen Netzwerkes zu verknüpfen, musste erst Mitte April der Medientycoon Rupert Murdoch mit Myspace und seiner Firma News Corp erleben." (17.05.2008, Quelle: Netzzeitung)
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Der Niedergang der Netzwerke Sie gelten vielen als Gelddruckmaschinen und machen oft doch nur Minus: StudiVZ, Facebook, Myspace und Co. "Die Erfolge und Storys rund um Firmen wie Facebook, Stayfriends und Myspace riefen weltweit Kopisten und Nachahmer auf den Plan, und seitdem der Facebook-Klon StudiVZ für ca. 80 Millionen Euro an den Medienkonzern Holtzbrinck verkauft wurde, hat das Netzwerkfieber auch Deutschland erreicht. Doch seit ein paar Wochen mehren sich die Anzeichen, dass diese Projekte nicht das halten, was ihre Businesspläne versprachen. Zwar planen Facebook, Myspace und Google ihre Netwerke einander zu öffnen und selbst StudiVZ macht seine Programmierschnittstellen erstmals externen Entwicklern zugänglich. Doch wie problematisch es sein kann, die Zukunft des eigenen Konzerns zu eng mit dem Kauf eines sozialen Netzwerkes zu verknüpfen, musste erst Mitte April der Medientycoon Rupert Murdoch mit Myspace und seiner Firma News Corp erleben."
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