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(si) Scotland Yard räumt ein, dass die Überwachung per Videokameras in London nur 3 Prozent der Kriminalfälle löse. Der Leiter des neu installierten "Visual Images, Identifications and Detections Office", Mike Neville, rät daher zu weiteren Aktionen. Zwei der größten Probleme seien, dass Kriminelle sich von den milliardenschweren Kameras nicht abschrecken ließen und Polizisten "keine Lust" hätten, die Aufnahmen nach Verdächtigen zu durchsuchen, da dies "harte Arbeit" sei.Als Folgemaßnahme fordert Neville den Aufbau einer Bilddatenbank, um Kriminelle verfolgen und identifizieren zu können. Auch das Internet solle seiner Meinung nach in die Fahndung einbezogen werden.Dass diese Maßnahmen wirken, belegt Neville mit der Aufklärungsquote von 15 bis 20 Prozent in einigen Londoner Stadtvierteln - hier würden Bilddatenbanken bereits eingesetzt werden. (06.05.2008, Quelle: heise online)
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Überwachungskameras wenig erfolgreich Scotland Yard räumt ein, dass die Überwachung per Videokameras in London nur 3 Prozent der Kriminalfälle löse. Der Leiter des neu installierten "Visual Images, Identifications and Detections Office", Mike Neville, rät daher zu weiteren Aktionen. Zwei der größten Probleme seien, dass Kriminelle sich von den milliardenschweren Kameras nicht abschrecken ließen und Polizisten "keine Lust" hätten, die Aufnahmen nach Verdächtigen zu durchsuchen, da dies "harte Arbeit" sei. Als Folgemaßnahme fordert Neville den Aufbau einer Bilddatenbank, um Kriminelle verfolgen und identifizieren zu können. Auch das Internet solle seiner Meinung nach in die Fahndung einbezogen werden. Dass diese Maßnahmen wirken, belegt Neville mit der Aufklärungsquote von 15 bis 20 Prozent in einigen Londoner Stadtvierteln - hier würden Bilddatenbanken bereits eingesetzt werden.
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