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(ps) Was das Ganze eigentlich soll, weiß keiner so genau. Dennoch nutzen immer mehr Twitter und sammeln dort sogenannte Follower, mit denen sie dann bisweilen sogar Follower-Partys veranstalten. Was versteht man unter Twitter? Wikipedia gibt Antwort: "Angemeldete Benutzer können dort SMS-ähnliche Textnachrichten, die sogenannten ,Updates' oder ,Tweets' (maximal 140 Zeichen), über verschiedene Dienste versenden. Diese Nachrichten werden anschließend an alle Benutzer verteilt, die sich für das jeweilige Thema, den Autor oder die Gruppe akkreditiert haben." Twitter ist also - wie Ernst Corinth ausführt - "ein soziales Netzwerk, über das man ständigen Kontakt halten kann zu anderen Nutzern, also zu seinen "Follower". Und es macht oft viel Spaß, deren witzige oder herrlich alberne Sprüche zu lesen. Sprüche, die seit kurzem auf der Seite Twitkrit literaturkritisch analysiert werden - zum Glück augenzwinkernd. Dass man mit Twitter auch Netzkunst produzieren kann, beweist dagegen das Projekt Twistori, das die täglichen Tweets nach sechs Wörtern scanned und das Ergebnis dann auf seiner Seite fortlaufend auflistet." (01.05.2008, Quelle: Telepolis [Ernst Corinth])
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Twitter macht nicht nur Spaß Was das Ganze eigentlich soll, weiß keiner so genau. Dennoch nutzen immer mehr Twitter und sammeln dort sogenannte Follower, mit denen sie dann bisweilen sogar Follower-Partys veranstalten. Was versteht man unter Twitter? Wikipedia gibt Antwort: "Angemeldete Benutzer können dort SMS-ähnliche Textnachrichten, die sogenannten ,Updates' oder ,Tweets' (maximal 140 Zeichen), über verschiedene Dienste versenden. Diese Nachrichten werden anschließend an alle Benutzer verteilt, die sich für das jeweilige Thema, den Autor oder die Gruppe akkreditiert haben." Twitter ist also - wie Ernst Corinth ausführt - "ein soziales Netzwerk, über das man ständigen Kontakt halten kann zu anderen Nutzern, also zu seinen "Follower". Und es macht oft viel Spaß, deren witzige oder herrlich alberne Sprüche zu lesen. Sprüche, die seit kurzem auf der Seite Twitkrit literaturkritisch analysiert werden - zum Glück augenzwinkernd. Dass man mit Twitter auch Netzkunst produzieren kann, beweist dagegen das Projekt Twistori, das die täglichen Tweets nach sechs Wörtern scanned und das Ergebnis dann auf seiner Seite fortlaufend auflistet."
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