Aus der Presse

Kaum ein Deutscher glaubt noch an Datenschutz

Nur 20 Prozent halten persönliche Informationen im Internet für sicher.

»Nur jeder fünfte Internetnutzer in Deutschland hält seine Daten im Netz für sicher. 78 Prozent geben dagegen an, ihre Daten seien online eher (40 Prozent) oder völlig (38 Prozent) unsicher, wie eine aktuelle Befragung von 1.017 Internetnutzern durch den Berliner Digitalverband ergeben hat. Grund für den Vertrauensverlust: Berichte über Geheimdienste, die Daten im Internet absaugen und Hacker, die Daten von Nutzern großer Online-Plattformen ausspähen. [...] Das höchste Vertrauen bei den Bürgern genießen beim Umgang mit ihren Daten der eigene Internet-Zugangsanbieter sowie der eigene E-Mail-Anbieter (je 49 Prozent). Das geringste Vertrauen wird den sozialen Netzwerken entgegengebracht (15 Prozent). Der Wirtschaft allgemein vertraut aktuell jeder Dritte (33 Prozent). Ebenfalls 33 Prozent geben an, staatlichen Stellen beim Umgang mit ihren persönlichen Daten zu vertrauen.« [04.11.2017, 08:56 Uhr, Quelle: pressetext [F. Fügemann]]

Peter Schlobinski

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