Aus der Presse

Werbeanzeigen russischer Trolle veröffentlicht

US-Senatoren haben Werbeanzeigen öffentlich gemacht, mit denen mutmaßlich russische Hintermänner angeblich die US-Wahl beeinflussen und Unfrieden schüren wollten.

Die 2017 veröffentlichten Anzeigen wurden auf Facebook[] und Twitter[] geschaltet und von den Betreibern der Plattformen entdeckt und dem US-Senat übergeben. Die Senatoren stellten fest, dass mit der Werbung versucht werden sollte, »Unfrieden zu schüren«. Die Facebook-Seiten »Heart of Texas« und »United Muslims of America«, die aus Russland gesteuert worden seien, hätten zur gleichen Zeit zu einer Demonstration am gleichen Ort in Houston aufgerufen. Mehrere Senatoren befragten nun drei Vertreter von Facebook, Twitter und Google[][], welche Maßnahmen die Unternehmen in der Vergangenheit und Gegenwart gegen russische Manipulationsversuche ergriffen hätten und gingen nach eigenen Aussagen »mit tiefempfundener Enttäuschung nach Haus« (Senatorin Dianne Feinstein). [03.11.2017, 06:57 Uhr, Quelle: heise.de]

Torsten Siever

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