Aus der Presse

Zu viel Smartphone macht Kinder krank

Unkonzentriert, hyperaktiv, sprachverzögert: Die übermäßige Nutzung digitaler Medien schadet Kindern, belegt eine Studie.

»Unter der Schirmherrschaft der Drogenbeauftragten Marlene Mortler und mit Förderung des Bundesministeriums für Gesundheit hat die RFH und weitere Verantwortlichen des Projekts ›BLIKK‐Medien‹ 5.573 Eltern und deren Kinder zum Umgang mit digitalen Medien befragt. Und gleichzeitig im Rahmen der üblichen Früherkennungsuntersuchungen die körperliche, entwicklungsneurologische und psychosoziale Verfassung umfangreich dokumentiert. Mit der heute im Bundesministerium vorgestellten BLIKK-Medienstudie werden nun auch die gesundheitlichen Risiken übermäßigen Medienkonsums für Kinder immer deutlicher. Sie reichen von Fütter- und Einschlafstörungen bei Babys über Sprachentwicklungsstörungen bei Kleinkindern bis zu Konzentrationsstörungen im Grundschulalter. Wenn der Medienkonsum bei Kind oder Eltern auffallend hoch ist, stellen Kinder- und Jugendärzte weit überdurchschnittlich entsprechende Auffälligkeiten fest.« [30.05.2017, 06:49 Uhr, Quelle: Rheinische Fachhochschule Köln]

Peter Schlobinski

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