Aus der Presse

Google will Werber besser vor Hass-Webseiten schützen

Generell entfernt werden einschlägige Seiten aber nicht.

»In der Vergangenheit sind durch Googles[][] Werbenetzwerk Anzeigen von Kunden neben Inhalten aufgetaucht, die sich nicht mit den Ansichten anderer Werbekunden vereinbaren lassen. Grundsätzlich will Google die Schwelle senken, derer zufolge Webinhalte als hasserfüllt, beleidigend oder abwertend gelten. Dies soll dazu führen, dass Werbeanzeigen schneller entfernt werden, wenn sie neben Inhalten stehen, die Menschen aufgrund ihrer Herkunft, ihrer Religion, ihres Geschlechts oder vergleichbarer Kategorien beleidigen. [...] Bestimmte Seiten, die für Hassinhalte bekannt sind, sind (aber) grundsätzlich immer noch nicht von Googles Werbenetzwerk ausgeschlossen.« [22.03.2017, 08:31 Uhr, Quelle: golem.de]

Peter Schlobinski

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