Aus der Presse

Wo die lustigen Bilder hausen

Die Fotoplattform Imgur ist eine der wichtigsten Adressen der Netzkultur.

»Imgur (ausgesprochen wie englisch Imager) ist ebenso simpel wie erfolgreich, vielen Menschen unbekannt und trotzdem eine der einflussreichsten Adressen der Internetkultur. In Zahlen: 150 Millionen aktive Nutzer, mehr als die Hälfte nutzt die Seite mobil. Laut dem Analysedienst Alexa liegt sie auf Platz 50 der meistbesuchten Websites weltweit. 40 Millionen US-Dollar Risikokapital konnte Imgur vor drei Jahren einsammeln. Statt in Ohio arbeitet man inzwischen mit 70 Mitarbeitern in, na klar, San Francisco. [...] In Zeiten, in denen Plattformen wie Facebook[] und Spotify ihre Nutzer mithilfe von Algorithmen immer enger angepasste Inhalte zuspielen und sich Plattformen wie Reddit[] in Zigtausende Unterforen abspalten, ist Imgur das Gegenstück. Es gibt keine Algorithmen, keine Vorauswahl. Jedes Bild wird gleich behandelt, die Community[] entscheidet, ob es ein viraler Erfolg wird oder nicht.« [13.03.2017, 06:31 Uhr, Quelle: ZEIT online [E. Kühl]]

Peter Schlobinski

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