Aus der Presse

Hype um E-Books flaut spürbar ab

Der Tod des gedruckten Buchs scheint in weiter Ferne zu sein.

»E-Books gewinnen in Deutschland kaum noch neue Nutzer hinzu. Laut einer aktuellen Umfrage greift jeder Vierte zu digitalen Büchern – nur ein Prozentpunkt mehr als ein Jahr zuvor. Aber je jünger die Befragten, desto mehr von ihnen lesen E-Books, ergab eine repräsentative Studie, die der Digitalverband Bitkom[] am Dienstag in Berlin präsentierte. So waren es in der Altersgruppe der 14- bis 29-Jährigen 32 Prozent, bei den Über-65-Jährigen nur noch 11 Prozent. [...] Das wichtigste Lesegerät ist bei den befragten Nutzern aktuell der Laptop (41 Prozent) vor dem Smartphone (38 Prozent). Ein Drittel liest mit speziellen E-Readern. Diese haben es aber zunehmend schwer.« [07.10.2015, 08:58 Uhr, Quelle: futurezone]

Peter Schlobinski

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