Aus der Presse

Schmerzensgeld wegen Whatsapp-Sexting

Ein Schüler muss einer Mitschülerin Schmerzensgeld zahlen, weil er intime Fotos von ihr per Whatsapp verbreitet hat.

»Das Amtsgericht Berlin-Charlottenburg (239 C 225/14) hat einer jungen Berliner Gymnasiastin einen Schadenersatzanspruch von 1.000 Euro gegen ihren Exfreund zugesprochen, weil dieser intime Fotos von ihr über Whatsapp[] verbreitet hatte. [...] Die beiden Teenager wurden Anfang des vergangenen Jahres ein Paar. Im Laufe der Beziehung forderte der Schüler immer wieder Sexting[]-Fotos von der damals 13-Jährigen. Statt die Bilder für sich zu behalten, verbreitete er die Aufnahmen mit Whatsapp noch während der Beziehung in seinem Freundeskreis. Die Bilder seien dann ihren unkontrollierten Weg durch die Schule gegangen.« [01.09.2015, 08:52 Uhr, Quelle: golem.de]

Peter Schlobinski

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