Aus der Presse

Gewaltspiele können Moralentwicklung verzögern

Nach einer Studie erschweren Gewaltspiele Teenagern, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden.

"Zu dieser Erkenntnis kommt zumindest eine Studie der kanadischen Brock University, für die hundert Schüler im Alter von 13 bis 14 Jahren untersucht wurden. [...] Forscherin Mirjana Bajovic zufolge wird das vor allem dann problematisch, wenn die Jugendlichen sich mehr als drei Stunden pro Tag damit auseinandersetzen, ohne anderen sozialen Aktivitäten nachzugehen. Denn die einseitige Beschäftigung mit Gewaltspielen beeinträchtige die Fähigkeit, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden. Genauso falle es diesen Kindern schwerer, Mitgefühl für andere Menschen zu entwickeln." [14.02.2014, 08:50 Uhr, Quelle: derStandard.at [Z. Wilhelm]]

Peter Schlobinski

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