Aus der Presse

Medienhaus will Geld für Internet-Beiträ

Die Mediengruppe M. DuMont Schauberg erwägt, für Beiträge deutschsprachiger Verlage und Autoren im Internet Gebühren zu verlangen.

"Dadurch sollen «hochwertige journalistische Inhalte nicht länger im Internet verschenkt» werden, heißt es in einem Beitrag von Vorstandsmitglied Konstantin Neven DuMont in der «Berliner Zeitung». Außerdem würden derzeit Konzepte entwickelt, den Anteil investigativer Reportagen in den Zeitungen der Gruppe zu erhöhen. Neven DuMont verwies darauf, dass es im Zeitalter der Digitalisierung immer schwerer werde, einen Journalismus zu finanzieren, der auch enthüllt und nachforscht. Er gerate immer mehr zwischen die Fronten eines wachsenden Kostendrucks und der Jagd nach Sensationen." [05.12.2009, 11:18 Uhr, Quelle: Yahoo!/dpa]

Peter Schlobinski

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