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Networx 38: alle Daten im Überblick

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Networx Nr. 38
Die Heilige Schrift in der Werbung. Religiöse Elemente in der Werbesprache
Autor(in)Stöger, Tanja
Jahr2004
Ort(e)Hannover
Sprachedeutsch
AbstractIn der heutigen Werbelandschaft wird teilweise offen, teilweise verdeckt mit religiösen Elementen, Themen und Mythen des Christentums gearbeitet. Die Arbeit zeigt Formen und Funktionen religiöser Elemente in der Werbung und wendet sich der Frage zu, wie und warum dieses Gestaltungsmittel Eingang in die Werbung findet.
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Rezensionen

Dr. Michael Tewes (Dozent(in)) schrieb zu diesem Titel:

Die vorliegende Networx von Tanja Stöger genügt meiner Ansicht nach weder theologischen noch linguistischen Kriterien. Der von der Autorin angesetzte Religionsbegriff bleibt unklar, der 'state of the art' hinsichtlich des Zusammenhangs von Werbesprache und Religion bleibt nahezu unerfasst. Vor dem Ergebnis der Arbeit wäre deren Titel vielmehr auf die Fragestellung von biblischen Zitaten in der Werbung einzuschränken gewesen. Der Forschungsüberblick in Kapitel 1 verzichtet auf wesentliche Werke und Erkenntnisse der letzten Jahre, wie sie im Bereich der sog. praktischen Theologie und Liturgiewissenschaft einzusehen gewesen wäre. Hinsichtlich 'des' (!?) religiösen Sprachgebrauchs werden darüber hinaus wiederum wesentliche Schriften der letzten Jahre nicht zur Kenntnis genommen, insbesondere der Medienkommissionen beider großer Kirchen. Der Vergleich bleibt auf einfachsten Biblizismus beschränkt, kratzt an der Oberfläche, ohne auf kontextuelles biblisches Wissen zurückzugreifen. Ich halte die Networx im Ergebnis für unbrauchbar und unbefriedigend. Dies gilt vor allem angesichts des an sich außerordentlich spannenden und lohnenden Themas.

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