Mediensprache

Aus Grüßen und Kuscheln wird Gruscheln. Von Oliver Bendel

Eine sprachliche Entdeckungsreise im Studiverzeichnis

1 Zum Studiverzeichnis

StudiVZ-Logo

Das Studiverzeichnis oder StudiVZ (www.studivz.net/) ist eine Erfolgsgeschichte. Es ging Ende 2005 online und hat sich durch Mundpropaganda und Medienberichte zu einer der größten Social-Software-Plattformen der Welt gemausert. Es richtet sich, wie der Name sagt, vor allem an Studierende, öffnet sich aber auch anderen Gruppen rund um die Hochschule. Hochachtung wurde gegenüber der Plattform oft gezeigt, Kritik zur Genüge geäußert (Meusers 2006); was man kaum thematisiert, sind die sprachlichen Ausdrücke, die Entwicklungen folgen und anstoßen. Natürlich wurde das »Gruscheln« wiederholt beleuchtet, aber andere echte und falsche Schätze blieben unentdeckt, obwohl sie offen zutage liegen. Im vorliegenden Beitrag findet eine sprachliche Entdeckungsreise im Studiverzeichnis statt, durchaus nicht unreflektiert und -kritisch, aber genausowenig mit dem Ziel, ein interessantes Phänomen aus einer weiteren Richtung zu bekriegen.[1]

2 StudiVZ aus sprachlicher Sicht


2.1 Startseite

Begrüßt werde ich auf der Startseite mit »Hallo Oliver!«. Das ist IKEA-Sprech, das sich leider immer mehr durchsetzt. Neulich habe ich einen Brief von einer Hilfsorganisation bekommen, in dem ich durchgehend geduzt wurde. Ich fand das Ganze unmoralisch, weil es sich an Kinder zu richten schien, die normalerweise selbst kein Geld haben. Allerdings stand mein Name im Briefkopf mitsamt akademischem Titel, den Kids normalerweise nicht tragen. Auf meine Nachfrage hin erklärte man mir, man wende sich keinesfalls an Kinder: »Das ›Du‹ ist gedacht als Bestandteil einer ›jungen Marke‹, vergleichbar mit dem Möbelhaus IKEA, das alle Kunden konsequent duzt.« Verstehe ich nicht, da könnte mich ja jeder duzen und sich dabei auf IKEA berufen. Außerdem kommt IKEA aus Schweden, wo man sich meinetwegen an jedem Tag im Jahr duzen kann (ich duze auch gerne, möchte es mir aber aussuchen). Ich räume indes ein, dass sich das StudiVZ vor allem an Jüngere – eben an Studierende – richtet, und ich bin ja selbst noch nicht so alt.[2]

Bei den Funktionen und Navigationen auf der Startseite fällt wenig auf. »Meine Freunde« klingt interessant, »raus hier« ebenfalls. Unterhalb der Navigation am linken Rand steht der Spruch »Na dann mal viel Liebe!«. Ich erinnere mich, dort schon andere Sprüche gelesen zu haben. Es werden also zur Begrüßung Sprüche geklopft. Dieser überzeugt mich nicht, weder sprachlich noch anderweitig.

2.2 Meine Seite

Ich bin ein systematischer Mensch, also zunächst zur ersten Rubrik, auf »Meine Seite«. Natürlich habe ich diese längst angelegt und mit einem Foto bestückt. Zuerst hatte ich mich nicht getraut, aber dann, als ich jemandem über die virtuelle Schulter schaute, entdeckte ich, dass es im Bereich »Allgemeines« neben dem »Status« »Student(in)« auch »Alumnus/Alumna« oder »Mitarbeiter« gibt, ja sogar »Abiturient(in) und Maturand(in)«. Ich habe mich für »Alumnus/Alumna« entschieden, denn schließlich war ich auf mehreren Hochschulen und habe diverse Abschlüsse gemacht. Den »Mitarbeiter«, den ich mir auch überstülpen könnte, weil ich an einer Hochschule arbeite, finde ich merkwürdig, aus sprachlichen Gründen, denn an seiner Seite fehlt die »Mitarbeiterin«. Wie fühlt sich eine »Mitarbeiterin«, die zum »Mitarbeiter« wird? Vermutlich gekürzt. »Maturand(in)« ist wiederum aufschlussreich und deutet auf die Öffnung des Verzeichnisses im deutschsprachigen Raum.[3]

Auffällig ist im Bereich »Allgemeines« auch die »Letzte Schule«. Zuerst habe ich gedacht, dass Primar- und Sekundarschulen damit gemeint sind. Aber, siehe da, auch Hochschulen kann man eintragen. Ich bin auf diese Schule gegangen, dann auf diese und dann auf diese. Alles wird zur Schule, auch die Hochschule. Das macht die Welt irgendwie klein und gemütlich.

Im Bereich "Persönliches« wird es richtig interessant. Zunächst kann man anklicken, wonach man sucht, nämlich nach »netten Leuten«, »Lern-/Übungsgruppen«, »Sprachpartnern«, »Dating«, »Parties« oder »Was sich eben ergibt«. Wer in einer festen Beziehung ist, wird sich mit »Dating« eher schwer tun, aber vielleicht auch jemand, der keine feste hat. Man will natürlich daten, aber ohne das gleich in die Welt hinauszuposaunen. Eine Stichprobe über die »Super-Suche« ergibt, dass relativ wenige ausdrücklich nach Dating suchen, und wenn, dann vor allem Jungs.

Noch interessanter ist die Beziehung, die man in vorgegebene Kategorien einordnet. Da gibt es »solo«, »vergeben«, »offene Beziehung«, »verheiratet« und »Romanze«. Als einer, der den »Familienstand« im Lebenslauf für diskriminierend und altmodisch hält, finde ich diese Kategorien überaus spannend. Vor allem bringen sie etwas zur Sprache, was man bisher eher verschwiegen hat. Wer würde schon sagen, dass er eine offene Beziehung oder eine Romanze hat? Im jungen 21. Jahrhundert kaum jemand (mehr), obwohl es durchaus seinen Reiz hat. Man tauscht eine Beziehung zwar häufig aus, aber wenn man sie hat, ist sie anscheinend fest. Eine Stichprobe ergibt, dass fast niemand sich sprachlich in die offene Beziehung wagt. Auch in einer offenen Beziehung gibt es eben zwei (oder drei oder vier), und nicht alle werden mit der Bezeichnung der Beziehung einverstanden sein. Man kann übrigens bei der Beziehung auch gar nichts angeben. Das mag manchmal die beste Lösung sein.

Hoch interessant im gleichen Bereich noch die Möglichkeit, die politische Haltung zu beschreiben. Das Spektrum reicht – abgesehen von nichts und »unpolitisch« – von »Kommunist«, »sehr links«, »links« und »Mitte links« über »liberal«, »Mitte rechts«, »rechts« und »konservativ« bis hin zu »kronloyal« und »grün«. Ich stelle mir den verbeamteten »Mitarbeiter« vor, der sich an einer »Schule«, etwa einer Universität, als »Kommunist« oder »kronloyal« bezeichnet. Kann Probleme geben, muss aber nicht. Grundsätzlich ist es nicht ausgeschlossen, dass sich Vorgesetzte und Personaler im StudiVZ herumtreiben, vielleicht inkognito, getarnt als hübscher Blonder oder begabte DJane.

Bei der »Arbeit« kann man aus vielen vorgefertigten, mehr oder weniger originellen Bezeichnungen auswählen. Man ist beispielsweise »Praktikant(in)«, »Held(in) der Arbeit«, »uneingeschränkte(r) Herrscher(in)« oder einfach nur im »Zentrum der Macht«. Es gibt immer eine weibliche und eine männliche Form, außer bei neutralen Benennungen. Ob die Zuordnung wirklich etwas über einen verrät, sei dahingestellt.

2.3 Meine Freunde

Ich verlasse »Meine Seite« und besuche »Meine Freunde«. Es gibt keine Bekannten, es gibt keine Feinde, es gibt keine Freundinnen, sondern nur Freunde. Das ist gewöhnungsbedürftig, vor allem dann, wenn man von Leuten eingeladen wird, bei denen man nicht im Traum daran gedacht hätte, dass sie Freunde sein könnten. Aber die Freunde im StudiVZ sind womöglich andere Freunde. Es sind Kontakte, wie bei anderen Social-Software-Plattformen, die man sammelt und mit denen man angibt. Das ist einerseits den sprachlichen Entwicklungen folgend, andererseits diese bestimmend. Auch in der »wirklichen« Welt verschwinden die »Bekannten«, verdrängt von den »Freunden«. Allerdings hat man genauso »Freundinnen«, und deren Fehlen im StudiVZ kommt mir schon etwas merkwürdig vor. Die Freundinnen von Studentinnen sind eben Freundinnen und keine Freunde.

Wenn ich von meiner Freundeliste zu einem Freund gesprungen bin, werden die »gemeinsamen Freunde« aufgeführt, in Form von Fotos mit Namen. Sprachlich ist man vielleicht manchmal irritiert, etwa wenn man als Studentin eine andere Studentin aufruft und sich ein Student, den man kennt, als »gemeinsamer Freund« herausstellt. Darunter findet sich die Information, wie viele Freunde der Freund an seiner Hochschule hat (ebenfalls Fotos mit Namen). Das klingt schon toll, wenn es 40 oder 50 sind. So viele Freunde hatte man früher nicht einmal, wenn man sieben Leben hatte. Ich habe mich übrigens als Alumnus einer Hochschule zugeordnet, an der ich bisher gar keine Freunde habe. Die potenziellen Freunde dort sind gewissermaßen zu alt und haben das StudiVZ verpasst, obwohl sie sich nun auch als »Mitarbeiter« oder eben »Alumnus/Alumna« eintragen könnten, was nur wenige tun. Dafür habe ich Freunde an anderen Hochschulen. In dieser Rubrik wird z.B. mitgeteilt: »Oliver hat neun Freunde an ...« Es folgt eine Liste mit Hochschulen und einer Zahl, etwa »PH Weingarten (7)« (dort arbeite ich momentan). Sprachlich eher unschön, aber man weiß, was damit gemeint ist.

Einmal bin ich ziemlich schockiert. Es heißt plötzlich auf der Seite: »Du hast keine Freunde.« Ich hatte mit einiger Mühe neun Freunde zusammengesammelt und jetzt das. Mein erster Gedanke ist, dass man mir die Freundschaft gekündigt hat. Das tut weh, selbst im virtuellen Raum. Dann denke ich, das kann nicht sein, die Freunde kennen sich zum Teil gar nicht, warum sollten sie gleichzeitig ... Und dann stellt sich heraus, dass es sich um einen technischen Fehler handelt. Bei der nächsten Aktualisierung ist alles wieder in Ordnung. Ich habe meine Freunde wieder. Hapuh.

Wenn ich die Liste meiner Freunde aufgerufen habe, alles Frauen, also eigentlich Freundinnen, aus dem einfachen Grund, weil an der Hochschule, an der ich arbeite, fast nur Frauen studieren und studiert haben, kann ich sie »gruscheln«. »Gruscheln«, inzwischen zur Wortmarke erklärt, bedeutet vermutlich grüßen und dabei kuscheln. Die Tätigkeit erinnert mich an den unseligen Brauch aus den 80er-Jahren, der vor allem bei Ökos und Alternativen, vielleicht sogar bei manchen Poppern, sehr verbreitet war. Man deutete eine Umarmung an (Grüßen) und rieb sich den Rücken (Kuscheln). Sehr ekelhaft, zumindest nicht so herzlich und vornehm wie Händeschütteln, Wangenküssen und Nasenreiben. Wenn man gegruschelt hat, kann der andere zurückgruscheln. Dann muss man erst die Gruschel-Meldung ausblenden, bevor man wieder gegruschelt werden kann.

Eine weitere Option ist »Freundschaft beenden«. Das klingt so brutal wie es ist. Nach meiner Erfahrung führt die Gewöhnung an den virtuellen Raum (und die Erkenntnis seiner Unverbindlichkeit) zu einer Verrohung der Sitten. Im Chat hat man sich vor fünfzehn Jahren noch höflich verabschiedet, heute schließt man einfach das Dia, wenn es einem nicht mehr passt. In diesen Kontext gehört vielleicht auch diese Möglichkeit. Vor allem aber kann man mit einem einzigen Klick etwas tun, was in der realen Welt mit großen Gefühlen und zahlreichen Tränen einhergeht. Es wird suggeriert, dass man Freundschaften ohne Aufwand und in Sekunden beenden kann. In der Tat kann man ja den Betroffenen danach wieder einladen. Und in der Tat sind Freunde im StudiVZ eben nicht ganz die Freunde in der Welt (bzw. inzwischen eben schon).

2.4 Meine Gruppen

Es gibt nicht nur »Meine Freunde«, sondern auch »Meine Gruppen«. Gruppen sind ebenfalls dafür da, dass man sie sammelt und sich damit schmückt. Es geht darum, dass man besonders coolen Gruppen angehört oder diese selbst gründet. Die Coolness definiert sich unter anderem über den Namen. Ich selbst bin z.B. in »Bendel – nicht mehr wie Schuhbändel« und schließe mich darüber mit Namensvettern und -basen zusammen. Der Name der Gruppe ist etwas verwirrend, weil wir ja nie »Bändel« geheißen haben und lediglich der zu bindende »Bendel« in der neuen Rechtschreibung zum »Bändel« wird. Ich bin zudem in der Gruppe »Ertingen – Die Perle Oberschwabens«, weil ich an diesem Dorf immer vorbeifahre, wenn ich von Weingarten auf dem Weg zu Hugo Boss in Metzingen bin, und weil ich zwei Ertinger Mädels kenne, die natürlich auch auf meiner »Freunde«-Liste sind. Die Ironie des Namens ist offensichtlich, wenn auch dezent.

Es gibt inzwischen so viele Gruppen, dass es schwierig ist, die passende zu finden. Man kann über eine Stichwortsuche gehen oder den Katalog mit den Kategorien »Campus Leben«, »Gemeinsame Interessen«, »Geographie«, »Musik«, »Organisationen«, »Spaß & Unsinn«, »Sport & Freizeit«, »Tech & Internet« sowie »Unterhaltung & Kunst« benutzen. Was »Campus Leben« genau bedeuten soll, bleibt unklar; vielleicht meinen die Erfinder »Campusleben« oder aber – weniger sinnvoll – »Campus leben«. Fehler finden sich natürlich auch in vielen Gruppennamen, was den Zustrom aber nicht bremst. Den Zustrom fördern dagegen Namen wie »Arbeitslose spielen Tennis für den Weltfrieden«, »freilaufende Informatiker Kassel«, »Hilfskraft und stolz drauf« oder »Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg!«. Wer es schafft, aus solchen kleinen Wortspielen große Gruppen zu formen, kann stolz darauf sein (oder sollte sich, wie beim letzteren Beispiel, was schämen). Um Inhalte geht es meistens weniger. Selbst in eher akademisch anmutenden Gruppen zur Kunst und Literatur findet man ein Niveau, das nicht der Rede wert ist. Das könnte in einem StudiVZ zu denken geben, aber offensichtlich dreht es sich hier um anderes.

3 Raus hier

Genug gesehen und analysiert. Die anderen Rubriken, »Meine Fotos«, »Nachrichtendienst« (warum eigentlich nicht »Mein Nachrichtendienst«?), »Mein Account[]« und »Privatsphäre« (s.o.) sind sprachlich weniger interessant. Also »raus hier«. Klingt sympathischer als »Exit«, »Logout« oder »Ausloggen«. Bewirkt aber das Gleiche, das Verlassen der Plattform. Es heißt auf der Seite, die einen nicht mehr kennt: »Jetzt bist Du raus« und »Du hast dich erfolgreich ausgeloggt«. Zweisprachigkeit sozusagen, oder doppelte Zunge. Kurz vorher bleibt mein Blick noch an der (Eigen-)Werbung hängen: »Vergiss Hugo, ab jetzt bist Du Boss.« »Hugo« und »Boss« sind in größerer Schrift gehalten und erinnern mich an meinen nächsten Besuch auf der Alb. Jetzt, wo Holtzbrinck das Studiverzeichnis aufgekauft hat, wird es sicher bald weitere Banner[] geben (Stöcker 2007). Oder stimmt das mit dem großen Verlag gar nicht? Man findet ihn im Februar 2007 nirgendwo, nicht einmal im Impressum. Ein Verlag lebt aber vom Sichtbarmachen. Wird schon noch kommen.

Sprachlich war die Entdeckungsreise interessant. StudiVZ folgt und formt Lebenswirklichkeit. Es ist politisch korrekt, aber längst nicht korrekt genug. Es fördert die Offenheit der »offenen Beziehung«. Und wenn wir jemanden in der Realität treffen, sagen wir demnächst: »Lass dich mal gruscheln!« So richtig akademisch wirkt das System nicht, weder innerlich noch äußerlich.[4] Aber vielleicht ist genau das die Ursache für den Erfolg: Das StudiVZ stellt, auch sprachlich, eine kleine, gemütliche Heimat her, nicht so kalt und hart wie das wirkliche akademische Leben, sondern wie eine nie zu Ende gehende, zugleich idealisierte Schulzeit, in der man permanent "Freunde« sammelt, sich angruschelt und lieb hat.

Anmerkungen

[1] Ob man die Phänomene zur »virtuellen Sprache« (Bendel 2006) zählen kann, ist nicht einfach zu beantworten. Wörter wie »gruscheln« sind auf jeden Fall im Virtuellen entstanden und werden ins Reale wirken.
[2] Man kann freilich einwenden, dass sich Studierende zwar untereinander duzen, aber nicht ohne weiteres geduzt werden sollten und wollen. Dennoch ist diese Form der Ansprache in vielen Bereichen – auch der Werbung – nicht unüblich.
[3] Inzwischen wird das StudiVZ auch für Polen und andere Länder aufgebaut.
[4] Als »seriöse« Alternative versteht sich z.B. die Plattform »Seepeople« (http://seepeople.de/), die in Kooperation mit den deutschen Studentenwerken entsteht. Man könnte sprachlich feinsinnig sagen: Seepeople ist für Studierende, StudiVZ für Studenten und Studentinnen (und andere Hochschulmitglieder und -interessierte).

Literatur

Bendel, Oliver (2006). Virtuelle Sprache im E-Learning. In: mediensprache.net <http://www.mediensprache.net/de/websprache/e-learning/sprache/>.

Meusers, Richard (2006). Peinliche Pannen bringen StudiVZ in Verruf. In: Spiegel Online <http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,448340,00.html>. Rev. 2006-11-15.

Stöcker, Christian (2007). Holtzbrinck schnappt sich StudiVZ. In: Spiegel Online <http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,457536,00.html>. Rev. 2007-01-03.


Oliver Bendel

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